5 7/8 Bücher, ein Cello und Skulpturen

Literatur und Kunst im Krone-Hof am Samstag, den 17.06.17 um 19.00 Uhr, 74925 Epfenbach, Gasthaus „Krone“, im Hof, Marktplatz 10
 
(zg) Nach den Veranstaltungen in den letzten beiden Jahren mit hochkarätigem Podium, möchte die SPD in der Region nun zu einer Lesung mit der Epfenbacher Autorin, Renate Weilmann, einladen. Sie schreibt Romane, Lyrik, Shorties, Essays und Personenporträts und wohnt und arbeitet seit einiger Zeit in Epfenbach. Von sich selbst sagt sie: „Ich bin Autorin. Die Welt erzählt mir ihre Geschichten. Ich erzähle sie weiter.“ Unterwegs ist sie oft in Epfenbach, mit ihrem auffälligen Hut, den sie als Markenzeichen trägt. Neben ihren Büchern werden auch die Skulpturen der Autorin ausgestellt sein. Bildhauerisch hat sie sich auf Köpfe spezialisiert, die sie gerne auch mal unkonventionell gestaltet. Wir dürfen gespannt sein, auf eine vielseitige Künstlerin.
Bekannt wurde sie im Kraichgau durch ihre ungewöhnlichen Lesungen, in denen sie ihre schauspielerischen Fähigkeiten voll auslebt. Fünf ganz verschiedene Werke hat die Künstlerin schon fertig gestellt, das 6. Buch wird in Bälde erscheinen.
Die musikalische Untermalung wird Michael Schneider mit seinem Cello gestalten. Michael Schneider ist Solobassist des Philharmonischen Orchesters Heidelberg und Mitbegründer des Weltmusik Ensembles. Schon mehrmals hat er die Schriftstellerin bei ihren Autorenlesungen begleitet.
Renate Weilmann stellt an diesem Abend hauptsächlich ihre Kurzgeschichte Trompel`oeil aus dem gleichnamigen Buch, Trompe-l`oeil, seltsame Geschichten, vor. Eine Gesellschaftssatire mit tierischen Hauptdarstellern: Wahrhaft tierisch, dieses Bauteam.
Unkonventionell, kunterbunt und sehr egozentrisch: Ein alkoholkrankes Hängebauchschwein, ein dauerbekifftes Wiesel, ein strebsames Huhn und ein narzisstisches Emu sind nur eine kleine Auswahl derer, die eine künstlerisch anspruchsvolle Baustelle bewältigen müssen, die nur im Team zu meistern ist. Jedoch ist jeder von ihnen ein ausgesprochener Individualist und mancher ganz und gar nicht teamfähig. Zu Beginn scheint noch alles in geregelten Bahnen zu laufen, bis die Katastrophe passiert.
Doch am Ende – Überraschung pur!
Der Eintritt ist frei, um eine Hutspende für die Künstler wird gebeten.

Anzeige SwopperQuelle: Beate Metzler-Klenk

Veröffentlicht am 1. Juni 2017, 07:00
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