Amiri und Nelson treffen beim TSG Sieg

TSG_Logo-Standard_4c KopieDie TSG-Fans haben weiter reichlich Grund zum Jubeln: Gegen Hertha BSC gewann die Mannschaft von Julian Nagelsmann hochverdient 2:0 (1:0) und feierte den dritten Sieg nacheinander. Durch den Erfolg springt Hoffenheim in der Tabelle auf Rang sechs.

PERSONAL UND TAKTIK:

Getreu dem Motto „Never change a winning team“ veränderte Julian Nagelsmann seine Startelf im Vergleich zum 4:0-Sieg beim FC Augsburg nicht. Die Viererkette vor Torwart Oliver Baumann bildeten erneut Pavel Kaderabek, Kevin Vogt, Benjamin Hübner und Nico Schulz. Im Mittelfeld agierten Florian Grillitsch, der sich bei Ballbesitz phasenweise zwischen die beiden Innenverteidiger fallen ließ, Kerem Demirbay und Nadiem Amiri. Die offensive Dreierreihe bestand erneut aus dem TSG-Rekordtorschützen Andrej Kramaric, Adam Szalai und Ishak Belfodil, der in Augsburg jüngst einen Hattrick erzielt hatte.

In der 65. Minute brachte Julian Nagelsmann mit Ermin Bicakcic einen weiteren Innenverteidiger und stellte auf eine Dreierkette um. Adam Szalai verließ dafür den Rasen. Vier Minuten später ersetzte Reiss Nelson den Torschützen Amiri (69.). Als letzten Wechsel brachte Nagelsmann im Mittelfeld Leonardo Bittencourt für Kerem Demirbay (77.).

SZENE DES SPIELS:

Das 2:0. Nach einem Konter erzielte Reiss Nelson das 2:0. Das Schiedsrichtergespann entschied aber zunächst auf Abseits. Erst nach dem Eingriff des Videobeweis und einer längeren Unterbrechung zählte der Treffer doch noch. Für den jungen Engländer war es das 7. Saisontor.

ZAHL DES SPIELS: 501

Durch den Erfolg gegen Hertha BSC hat die TSG die 500-Punkte-Marke in der „Ewigen Tabelle“ geknackt und hat nun 501 Zähler gesammelt.

DER SPIELFILM

5

Fast das 1:0: Kaderabek legte im Strafraum zurück auf Szalai, der sofort aus 14 Metern abschloss. Sein Schuss streichte noch die Latte. 

7

Nächste Riesengelegenheit zur Führung: Wieder legte Kaderabek im Strafraum zurück. Dieses Mal schoss Amiri sofort, doch Jarstein reagierte überragend.

13

Nach einer Ecke hatte Kramaric die EInhundertprozentige Chance aus wenigen Metern, doch er köpfte am Tor vorbei. 

30

Da war es endlich passiert. Amiri schoss aus 20 Metern halblinker Position auf das Tor und traf das Leder perfekt: Der Ball landete am linken Innenpfosten und sprang von da ins Tor. 

35

Plattenhardt schoss aus 17 Metern einen Freistoß in das lange Eck, doch Baumann machte sich ganz lang und parierte den Schuss stark. 

72

Nach einer Ecke von der linken Seite kam Kaderabek am zweiten Pfosten zum Kopfball aus wenigen Metern, doch Jarstein konnte den Ball noch über die Latte retten. 

78

Nach einem klasse Konter brachte Schulz eine perfekte Flanke auf den zweiten Pfosten zu Reiss Nelson, der aus wenigen Metern mit dem Kopf zum 2:0 traf. Das Schiedsrichtergespann entschied zunächst auf Abseits, doch nach dem Videobeweis zählte der Treffer. 

Quelle: TSG 1899 Hoffenheim


Weitere Berichte Über die TSG 1899 Hoffenheim  in unserer Rubrik: TSG 1899 Hoffenheim

Veröffentlicht am 15. April 2019, 08:09
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