Die Verwendung von Apps im E-Commerce

Die E-Commerce-Branche wurde durch Smartphones und Tablets deutlich verändert, da sich die verstärkte Nutzung auch auf das Einkaufsverhalten der Verbraucher auswirkt. Alleine in der vergangenen  Weihnachtszeit erledigten rund 70 % Menschen ihre Einkäufe über das Smartphone. Waren mobilgerechte Webseiten bis vor ein paar Jahren noch ein Luxus für die Unternehmer, so sind sie mittlerweile zu einer absoluten Notwendigkeit geworden. Aber auch die Entwicklung von mobilen Apps hat sich rasch weiter entwickelt. Laut dem Schweizer Portal Blick hatte bereits jeder Schweizer im Jahr 2016 um die 40 Apps auf dem Handy und der Trend ist seitdem weiterhin am Steigen. Aktuell geht man davon aus, dass im Durchschnitt jeder Smartphone-Nutzer um die 80 Apps auf dem Tablet oder Smartphone installiert hat. Allerdings wird in der Regel nur die Hälfte davon auch wirklich regelmäßig benützt.

Obwohl E-Commerce sowieso schon schnelle und bequeme Kauferfahrungen ermöglicht, indem z.B. die Kunden von zu Hause aus im Online-Katalog die Produkte sehen und bestellen können, achten Verbraucher auf Mehrwert. Sie wollen wertvolle Zeit und Geld sparen und möglichst auch noch ihre Nerven schonen. Auch sind Apps schon längst zu unerlässlichen Helfern im Alltag geworden. Einen echten Mehrwert bieten sie allerdings nur dann, wenn sie auch wirklich auf die Kundenbedürfnisse zugeschnitten sind. Sie sollten den Nutzen von Kunden und natürlich auch von den Unternehmen erleichtern können.

 

Was sind die besten E-Commerce-Apps?

Bei der Auswahl von geeigneten Apps für das E-Commerce ist auf einige wichtige Faktoren zu achten. Es ist empfehlenswert, die Apps erst einmal zu testen, um sich persönlich vom Nutzen zu überzeugen. Im Prinzip ist es genau das gleiche Verfahren, wie beim besten Forex Demokonto. Wer beispielsweise gleich nach einem seriösen Broker sucht und ein Tradingkonto eröffnen will, sollte vorher erst einmal an einem risikofreien Demokonto mit einem virtuellen Guthaben das Traden üben und die Handelsplattform testen können. Es ist ganz klar, dass man im E-Commerce sicherlich keinen großen Wert darauf legt, eine App erst einmal ausgiebig zu testen. Allerdings sollte man sich als Unternehmer bewusst sein, dass viele Apps auf dem Handy überhaupt nicht benutzt werden, da sie für die Nutzer nicht sinnvoll sind. Bevor also Zeit und Geld investiert wird, sollte man sich ausgiebig über den Nutzen informieren.

Unternehmer im E-Commerce müssen mit einer guten App neue Produkte erstellen, den Bestand der Produkte anpassen und natürlich auch Zahlungen erfassen können. Eine App sollte alle bedeutenden Grundfunktionalitäten enthalten, die auch ein Online-Shop aufweist. Kunden müssen unabhängig bestellen können, egal ob die Bestellung über den Computer oder über eine App auf dem Handy getätigt wird. Praktisch im E-Business sind aber auch die Social-Media-Manager wie z.B. Stacker, Buffer oder Hootsuite. Bei diesen Tools kann man unterschiedliche Social Media Accounts hinzufügen und verknüpfen. Postings lassen sich damit sogar wöchentlich oder monatlich planen und veröffentlichen. In vielen Fällen ist sogar in mehreren Kanälen zeitversetztes Posting und Monitoring möglich.

Wettbewerbsfähiger mit Apps

Was die besten Apps für E-Commerce sind, muss jeder selbst herausfinden, da im Prinzip jedes Unternehmen andere Zielgruppen hat. Allerdings sollte man sich wirklich die Zeit nehmen, sich nach geeigneten Anwendungen umzusehen, um engagiert und wettbewerbsfähig zu bleiben. Sie sollen in der Organisation hilfreich sein, bei der Prozessoptimierung, Analysen erleichtern und möglichst auch für Social Media geeignet sein. Was die Kunden angeht, so muss die App auf jeden Fall echten Mehrwert bieten und sollte auch möglichst nicht zu viel Funktionalitäten haben, da sich dies leider auch negativ auswirken kann. Die meisten Kunden, die eine E-Commerce App benutzen, möchten damit Preise und Produkte vergleichen können, über Angebote und besonders attraktive Schnäppchen informiert werden, sowie auch um viel mehr Flexibilität zu haben. 

Im Online-Handel gewinnt aber auch Augmented Reality immer mehr an Bedeutung. Käufer können virtuell Brillen, Kosmetikprodukte oder auch Kleidung ausprobieren und dann natürlich auch gleich mit einem Klick die Lieblingsprodukte kaufen. Aber auch Möbel und Deko-Artikel lassen sich erst einmal mit den passenden Apps und Virtual Reality vor dem Einkauf testen, in vielen Fällen kann man sich auch von einem Avatar in einem virtuellen Loft beraten lassen. Augmented und Virtual Reality werden sicherlich auch in Zukunft bei den Apps für E-Commerce noch eine wichtige Rolle spielen, da sie ein einzigartiges Einkaufserlebnis ermöglichen und schon längst nicht mehr nur für Gamer interessant sind. Sie zählen mit zu den zukunftsweisenden Trends im Online-Handel.

Fazit

Die Verwendung von Apps im E-Commerce kann durchaus sehr viele Vorteile mit sich bringen, wenn man als Unternehmer wettbewerbsfähig sein möchte. Wichtig ist auf jeden Fall, auf den Mehrwert zu achten, der z.B. bei Admiral Markets mit dem kostenlosen Demokonto angeboten wird. Apps müssen auf die Bedürfnisse ihrer Kunden abgestimmt sein, wobei es keine Rolle spielt, ob es sich dabei um E-Commerce oder um eine andere Branche handelt. Sie sind in der Regel nur dann wirklich sinnvoll, wenn sie echten Nutzen anbieten und das Leben dadurch erleichtern, ansonsten wird das Potenzial von Apps nicht ausreichend genützt.

Veröffentlicht am 19. September 2018, 21:41
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