Gonzo unplugged – unverwechselbar

M.T.V. unplugged mit Gonzo

Gonzo unplugged(cr) Eines war von vornherein klar. Wenn Gonzo mit seinem unplugged Konzert in Sinsheim auftritt, dann bleibt kein Platz leer. Der Musiksaal des Wilhelmi Gymnasium war restlos ausverkauft und es gab keine Chance für Nachzügler. Bestimmt hätte man auch die Halle der Carl Orff Schule vollgebracht. Dere Saal und die Empore waren voll besetzt und die Stimmung war bereits vor dem Konzert voll im Gange. Man wusste ja schon ungefähr was einen erwartet. Bereits im letzten Jahr hatte Gonzo mit seinem nplugged Konzert den Saal gefüllt.

Am Start waren auch dieses Mal wieder eine grossartige Besetzung. Kurz nach acht betraten die Künstler die Bühne, Robert Ahl an den Keyboards, Michael Scheffler am akustischen Bass, Carmen Busch an der Violine, Christoph Becker am Cello, Thomas Metzger an den Drums und natürlich Gonzo mit Gitarre und seiner unverwechselbaren Stimme. Fast hätte ein Instrument gefehlt, den das Cello versagte kurz vor Konzertbeginn seinen Dienst. Doch Frau Schüle von der Stadt Sinsheim hatte die rettende Idee. Ein kurzer Anruf bei Holger Weitz genügte und binnen kurzer Zeit war ein Ersatzcello vor Ort. Auf Musikerkollegen kann man sich eben verlassen.

Schon auf Grund der Instrumentierung konnte man absehen dieser Abend mit Gonzo und seinen Musikern wird etwas besonderes. Keiner geizte hier mit seinem Können und das Publikum geizte natürlich auch nicht mit frenetischem Applaus.  Die Arangements waren hervorragend zusammengestellt. So blieb auch immer genügend Platz für Solis der einzelnen Künstler. Carmen Busch stellt auch an diesem Abend wieder unter Beweis das sie nicht nur excellent mit ihrer Violine umgehen kann, sondern auch als Solosängerin eine glänzende Figur abgibt. Auch Robert Ahl zeigte seine virtuosen Tastenkünste, aber auch er konnte mit seiner Stimme bei dem ein oder anderen Stück überzeugen. Nicht zu vergessen bitte den Rest der Musiker die einfach unfassbar gut waren.

Gonzo der Lokalmatador

Über Gonzo muss man eigentlich gar nicht so viel sagen, den er ist hier als Lokalmatador bekannt. Die Stärke seiner Covers an diesem Abend lag eindeutig auf seinen eigenen unverwechselbaren Interpretationen der Songs und er beherrscht es wie kein anderer Musiker einen Saal zum Kochen zu bringen. Ohne die Pause gab es ca drei Stunden Musik die alle Altersklassen begeisterte. JA dies ist eben Gonzo.

Wer keine Karte mehr bekommen hat kann sich für das Folgekonzert am 25.11.17 in Forst beim Spargelhof Böser ( http://boeser.de/ ) Karten bestellen oder reservieren!

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Veröffentlicht am 14. November 2017, 15:10
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