Neue Photovoltaikanlage der AVR in Mühlhausen

Sonnenstrom vom Dach des „Kinderhauses Arche“ im Ortsteil Rettigheim

Unterzeichnen den langjährigen Pachtvertrag und bringen damit das innovative Photovoltaik-Projekt an den Start (v.l.n.r.): Mühlhausens Bürgermeister Jens Spanberger, AVR-Prokurist Thomas Brümmer und der für Ingenieurdienstleistungen zuständige Projektleiter Steven Parstorfer. Foto: AVR UmweltService

(zg) Ob Naturstrom, Sonnenenergie, nachhaltige Wärmekonzepte, moderne LED-Anlagen oder die Erzeugung von Biogas: klimaschädliche Emissionen zu verringern und erneuerbare Energien auszubauen lautet die gemeinsame Devise von Landkreis und AVR-Gruppe. Überall im Rhein-Neckar-Kreis soll in den kommenden Jahren verstärkt grüne Energie zum Einsatz kommen, um die selbstgesteckten regionalen Klimaschutzziele Stück für Stück konsequent umzusetzen. Ein weiterer Schritt auf diesem ambitionierten Weg ist jetzt getan, die  AVR hat in diesen Tagen ihre neueste Photovoltaikanlage in Betrieb genommen. Die hochmoderne Anlage auf dem Dach des „Kinderhauses Arche“ in Mühlhausen, Ortsteil Rettigheim, leistet 50 kWp und generiert jährlich rund 46.000 Kilowattstunden Strom, was vergleichsweise einer Versorgung von rund 13 Einfamilienhäusern mit elektrischer Energie entspricht. Und: die mittels Sonnenkraft erzeugte Strommenge bringt eine jährliche  CO2-Einsparung von stolzen 27 Tonnen!

„Bei dem Mühlhausener Solarprojekt hat die AVR Energie die Dachfläche des „Kinderhauses Arche“ langfristig gepachtet und ist auch für den Betrieb der Photovoltaikanlage verantwortlich. Das mit der Gemeinde Mühlhausen als Eigentümer des Kindergartens partnerschaftlich ausgearbeitete Konzept sieht vor, die erzeugte Strommenge zunächst komplett in das öffentliche Netz einzuspeisen und durch EEG (Erneuerbare-Energie-Gesetz) entsprechend zu vergüten. Mittelfristig ist geplant, den Solarstrom dann direkt für den Kindergarten zu nutzen und die Einrichtung damit zum überwiegenden Teil mit „grünem Sonnenstrom“ klimaneutral zu versorgen“, erläutert Mühlhausens Bürgermeister Jens Spanberger.

Für die AVR bietet sich gerade dieser Standort zudem perfekt an, um quasi einen „früherzieherischen Aspekt“ zu integrieren. „Wir haben an dem Kindergarten eine Anzeigentafel installiert, auf der die Kinder und Eltern jederzeit sehen können, wie viel Strom die Anlage auf ihrem Dach gerade erzeugt. Somit kommen sie frühzeitig und direkt mit dieser Form der Energieerzeugung in Kontakt und die Erzieherinnen beantworten sicherlich auch gerne die eine oder andere neugierige Frage“, ergänzt Thomas Brümmer, Prokurist der AVR Energie.

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Eigenen Strom zu erzeugen lohnt sich mittel- und langfristig auf jeden Fall, und das gleich in mehrfacher Hinsicht. So sorgt eine technisch ausgereifte Photovoltaikanlage in Zeiten von Nullzinsen für eine sichere Rendite, garantiert auf Jahre hinaus einen stabilen Strompreis und steigert zudem noch den Wert der Immobilie. Das innerhalb der AVR-Gruppe für den Bereich Photovoltaik zuständige Team der AVR Energie verzeichnet dementsprechend eine permanent steigende Nachfrage. „Wer sich mit der Stromproduktion zum Eigenbedarf beschäftigt, der ist bei uns genau richtig. Wir überprüfen in wieweit industrielle, kommunale oder private Dachflächen für die Montage einer Photovoltaikanlage geeignet sind und beraten umfassend und kompetent“, lädt Thomas Brümmer namens der AVR alle Interessenten gerne zu einem kostenlosen und unverbindlichen Info-Gespräch ein.

Quelle: Tina Aakerlund

Veröffentlicht am 30. Mai 2017, 07:15
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