Regionwetter ab Mittwoch, 07.November 2018

für Mittwoch, 07.November 2018
Heute Mittag und im weiteren Tagesverlauf viel Sonne und wenige Wolken. Am Abend im Westen Wolkenaufzug. Höchstwerte von 12 Grad in Oberschwaben bis 16 Grad im Markgräflerland. Meist schwachwindig.

In der Nacht zum Donnerstag von Westen dichte Wolken, zeitweise leichter Regen. Anfangs im Südosten vereinzelt Nebel. Tiefstwerte 9 bis 4 Grad.

für Donnerstag, 08.November 2018
Am Donnerstag stark bewölkt bis bedeckt, gelegentlich leichter Regen. Temperaturanstieg auf 10 Grad im Bergland und bis 15 Grad am Rhein. Schwacher bis mäßiger Wind zunächst aus unterschiedlichen, später aus nordöstlichen Richtungen.

In der Nacht zum Freitag zunächst stark bewölkt, örtlich noch wenige Tropfen Regen. Zweite Nachthälfte lokale Auflockerungen und gebietsweise Nebel oder Hochnebel. Minima zwischen 7 und 3 Grad.

für Freitag, 09.November 2018
Am Freitag teils zähe Nebelauflösung, abgesehen davon gering bewölkt, im Westen dichtere Wolkenfelder, nachmittags nach Osten ausweitend. Höchstwerte von 10 Grad im Bergland bis 14 Grad an der Tauber. Meist nur schwacher Wind.

In der Nacht zum Samstag im Nordwesten stark bewölkt und einzelne Tropfen nicht ausgeschlossen. Im Osten und südlich der Alb gering bewölkt, gebietsweise Nebel. Tiefstwerte zwischen 7 und 2 Grad.

für Samstag, 10.November 2018
Am Samstag von Westen her mit zunehmend dichten Wolken aufkommender Regen, im Südosten trocken. Im Osten und südlich der Donau bis zum Mittag teils zähe Auflösung von Nebel und Hochnebelfeldern. Maxima von 11 Grad im Bergland bis 15 Grad am Oberrhein. Schwacher bis mäßiger, in Böen teils frischer Wind um Süd. Im Hochschwarzwald starke bis stürmische Böen.

In der Nacht zum Sonntag stark bewölkt bis bedeckt, verbreitet Regen. Temperaturrückgang auf 9 bis 5 Grad. Im Hochschwarzwald starke bis stürmische Böen, am Feldberg zeitweise Sturmböen aus Südwest.

Deutschlandübersicht:

Offenbach, Mittwoch, den 07.11.2018, 11:30 Uhr –
„Das Wetter gönnt uns Vorhersage- und Warnmeteorologen aktuell eine Ruhepause. Aus meteorologischer Sicht spielt sich in Deutschland derzeit wirklich nichts aufregendes ab. Föhn und Nebel beschäftigen uns tagaus, tagein. Einzig zu erwähnen bleibt die milde Luft, die für diese Jahreszeit nicht üblich ist, aber in Erinnerung an die vergangenen Monate leider auch keine Seltenheit mehr darstellt.
Zwischen dem umfangreichen Hoch ZOUHIR über Südwestrussland und dem gleichfalls umfangreichen Sturmtief YAPRAK, das sich in Nummer I und II über dem Nordostatlantik und Westeuropa teilt, gelangt derzeit sehr milde Luft aus dem Mittelmeerraum bis zu uns nach Deutschland. Auch wenn die Nächte schon recht kalt sind und somit auch der Start in den Tag, kann sich die Luft mithilfe des Föhns über den Alpen heute im Alpenvorland lokal sogar noch einmal auf fast 20 Grad erwärmen. Sonst gibt es keine Besonderheit, die es zu erwähnen gilt.
Die Wolken des Frontensystems des Sturmtiefs YAPRAK erreichen heute Nachmittag den Westen Deutschlands und die ersten Regentropfen werden am Abend an der Grenze zu Benelux erwartet. Wer jetzt im Herbst den langersehnten und ergiebigen Regen erwartet, wird abermals enttäuscht sein. Ab der Nacht zum Donnerstag bis Freitagvormittag fallen gebietsweise nicht mehr als zwei bis zehn Liter pro Quadratmeter und besonders der Osten (zwischen Spree und Oder) geht wieder einmal leer oder fast leer aus.
Und wie geht es ab Freitag weiter? Die Strömung bleibt vorerst bei Süd bis Südwest, sodass weiterhin milde Luft zu uns geführt wird. Jedoch überquert am Samstag und Sonntag ein Frontensystem das Land. Dieses gehört zum Tief ZARMINA, das Samstag zwischen Island und den britischen Inseln erwartet wird. Besonders im Nordwesten und Norden Deutschlands wird es dann deutlich wechselhafter. Auch der Wind lebt an der Nordsee und in höheren Lagen auf. Der Herbst macht sich bemerkbar. Im Südosten des Landes hingegen wird davon nicht viel zu spüren sein. Dort scheint die Sonne am häufigsten und abgesehen von 10 bis 13 Grad am Freitag wird es mit 15 bis 18 Grad am Wochenende im Alpenvorland nochmal mild. Der Föhn in den Alpen wird dafür sorgen.“

Quelle: DWD

Veröffentlicht am 7. November 2018, 17:57
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