TSG zum zehnten Mal nacheinander ungeschlagen

TSG_Logo-Standard_4c KopieZum Abschluss der Hinrunde hat die TSG 1:1 (1:1) gegen den FSV Mainz gespielt. Durch den Punktgewinn in einem furiosen Spiel mit gleich vier Hoffenheimer Aluminiumtreffern überwintert die TSG auf Rang sieben – und stellte mit dem sechsten Remis nacheinander eine Klub-Bestmarke auf.

PERSONAL UND TAKTIK

Im Vergleich zum 1:1 bei Werder Bremen nahm Julian Nagelsmann gleich sieben Änderungen vor. Kapitän Kevin Vogt rückte nach seiner Pause wieder ins Zentrum der Abwehrkette, neben ihm verteidigten Stefan Posch und Benjamin Hübner, der in die Anfangsformation zurückkehrte – in der stand auch Joshua Brenet, der für Pavel Kaderabek die rechte Außenbahn bekleidete.

Im Mittelfeld-Zentrum, in das sich Vogt immer wieder vorschob, spielten Kerem Demirbay und Florian Grillitsch, der Leonardo Bittencourt ersetzte. Auch die offensive Dreierreihe wurde neu besetzt: Sie wurde aus den neu ins Team gekommenen Steven Zuber (rechts), Ishak Belfodil (Zentrum) und Vincenzo Grifo (links) gebildet.

Nach knapp einer Stunde brachte Julian Nagelsmann Adam Szalai für Nico Schulz ins Spiel. Der Ungar rückte ins Angriffszentrum, Belfodil nach Rechtsaußen und Zuber übernahm die Position von Schulz auf der linken Seite.

Nach 73 Minuten wechselte Nagelsmann Pavel Kaderabek für Brenet ein, der Tscheche übernahm die rechte Außenbahn. In der 79. Minute brachte Nagelsmann mit Reiss Nelson den nächsten Angreifer. Der Engländer kam für Zuber und besetzte den linken Flügel.

SZENE DES SPIELS:

Die Nachspielzeit: Grifo kommt im Strafraum zum Abschluss, doch der Ball klatscht zum vierten Mal an diesem Abend ans Aluminium.  Damit hat die TSG in der Hinserie bereits 13 Mal Pfosten oder Latte getroffen – so oft wie kein anderes Team.

ZAHL DES SPIELS: 10

Durch das 1:1 gegen Mainz ist die TSG nun seit zehn Bundesliga-Spielen ungeschlagen. Eine imposante Serie zum Jahresende.

DER SPIELFILM

11

Stefan Posch spielte Steven Zuber auf der rechten Seite perfekt frei. Der Schweizer passte flach in den Strafraum, wo Kerem Demirbay mustergültig vollendete.

16

Nach einer unübersichtlichen Aktion im Strafraum kam Mateta zum Abschluss und traf zum 1:1.

28

Mit einemsehenswerten Distanzschuss sorgte der Schweizer für den nächsten Höhepunkt, der Ball klatschte aber auf das Aluminium.

30

Oli Baumann klärte einen Kopfball von Quaison aud kurzer Distanz. Latza schoss den Nachschuss ans Außennetz.

35

Nach einer Ecke stieg Benjamin Hübner mustergültig hoch, sein Kopfball landete aber am Außenpfosten.

61

Szalai wurde sofort nach seiner enwechslung gefährlich. Der Ungar stocherte den Ball an Zentner vorbei, Aaron konnte aber klären.

70

Zum dritten Mal Aluminium: Belfodil zog aus spitzem Winkel ab, doch Zentner lenkte den Ball noch an den Pfosten.

90 + 2

Wieder rettete Aluminium für Mainz, dieses Mal traf Grifo den Pfosten.

Quelle: TSG 1899 Hoffenheim


Weitere Berichte Über die TSG 1899 Hoffenheim  in unserer Rubrik: TSG 1899 Hoffenheim

Veröffentlicht am 24. Dezember 2018, 10:27
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