Von Nußloch an die High School

Jens Brandenburg MdB zeichnet Schülerin aus Nußloch mit USA-Vollstipendium aus

v.l.n.r Dr. Jens Brandenburg MdB, Sophia Wittman

(zg) Für die 16-jährige Sophia Wittmann beginnt eine Reise: Sie darf schon bald für ein Schuljahr in den USA leben und lernen. Der FDP-Bundestagsabgeordnete Dr. Jens Brandenburg wählte die Schülerin aus Nußloch als junge Botschafterin Deutschlands für das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP) aus. Im August startet für Sophia die Zeit des American Way of Life.

„Das Auslandsjahr ist eine großartige Gelegenheit für einen Blick über den eigenen Tellerrand hinaus. Englisch als Alltagssprache, kulturelle Unterschiede und eine große Selbstständigkeit wirst Du hautnah erleben. Verstehe Dich bitte auch als Botschafterin unseres Landes“, gab ihr Jens Brandenburg mit auf den Weg. Als Austauschschüler verbrachte er selbst ein Schuljahr an einer High School in den USA. Die Zeit bei seiner Gastfamilie in Little Rock, Arkansas prägt ihn bis heute.

Besonders aufgrund des Zusammenhangs zur Politik freut sich die Realschülerin Sophia Wittmann über die Auszeichnung zur jungen Botschafterin. „Ich denke es gilt herauszuarbeiten, inwiefern Präsident Trump die US-Amerikaner repräsentiert. In der Vorbereitung auf das Auswahlverfahren für das Patenschaftsprogramm unterstützten mich entscheidend Martin Kohler und Gina Manitta mit ihren Erfahrungen und ihrer Kritik, für die ich mich an dieser Stelle bedanken möchte. „

360 Schülerinnen und Schüler aus allen Ecken Deutschlands werden jedes Jahr von den Bundestagsabgeordneten ihrer Wahlkreise für das Stipendienprogramm ausgewählt. Sie dürfen für zehn Monate in amerikanischen Gastfamilien leben und öffentliche High Schools in den USA besuchen. Ab Mai können sich Jugendliche für die Vollstipendien im Schuljahr 2019/2020 bewerben. Informationen gibt der Deutsche Bundestag auf www.bundestag.de/ppp

Auch in den Vereinigten Staaten freuen sich gerade 350 Jugendliche über frohe Nachrichten. Die amerikanischen Stipendiaten des Parlamentarischen Patenschafts-Programms sind 15 bis 18 Jahre alt. Sie dürfen ab September ein Schuljahr in Deutschland verbringen. Für zehn Monate suchen sie Familien, die ihr Zuhause mit ihnen teilen wollen. Jens Brandenburg lädt Familien im Rhein-Neckar-Kreis dazu ein, Gastfamilie zu werden und einen amerikanischen Gastschüler willkommen zu heißen. Interessierte Familien können sich für mehr Informationen an den betreuenden Verein Partnership International e.V. wenden. E-Mail: [email protected], Telefonnummer: 0221 – 913 97 33.

PARLAMENTARISCHES PATENSCHAFTS-PROGRAMM

Seit 1983 besteht das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP) als Stipendienprogramm des Deutschen Bundestags und des US-Congress. Jedes Jahr werden 360 deutsche und 350 amerikanische Schüler als Stipendiaten ausgewählt. Die Jugendlichen leben als junge Botschafter ihrer Heimat für zehn Monate im jeweils anderen Land. Für den Aufenthalt erhalten sie ein Vollstipendium. Das PPP fördert so den kulturellen Austausch zwischen Deutschland und den USA.

PARTNERSHIP INTERNATIONAL E.V.

Partnership International e.V. ist ein gemeinnütziger, nicht gewinnorientierter Verein für internationale Begegnungen und Austauschprogramme. Der Verein baut auf eine 55-jährige Erfahrung als Austauschorganisation. Seit 1993 begleitet Partnership International amerikanische und deutsche Stipendiaten des Parlamentarischen Patenschafts-Programms und deren Gastfamilien durch das Stipendienprogramm

Quelle: Julia Klein

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Veröffentlicht am 16. April 2018, 17:02
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