Sinsheim: Babykatzen steckten zwei Tage in Lüftungsrohr

Alle Fotos: rna

Sinsheim-Hilsbach. (red) In einer kurzen Rettungsaktion befreiten Kameraden der Hilsbacher Feuerwehr am Sonntagabend zwei Babykatzen aus ihrer misslichen Lage. Die zwei Streuner waren am vergangenen Freitag, wohl aus Angst, in einen Lüftungsschacht gekrochen. „Die Mutter der Tiere wurde einige Wochen zuvor von einem Fuchs getötet, weshalb die Katzen hier immer wieder herumliefen“, erklärte Adm Aksungur, Mieter der Wohnung gegenüber dieser Zeitung. Er und seine Familie versorgten die Babykatzen immer wieder mit Futter und Wasser. Nachdem er am Sonntag im Waschkeller des Mehrfamilienhauses ein Kratzen wahrnahm, verständigte er sofort die Feuerwehr. „Erst habe ich überlegt, das Tierheim zu verständigen, aber die Katzen mussten schnell da raus, da ging es um das Tierwohl“, erklärte der Lebensretter. Mit zwei Fahrzeugen waren die Hilsbacher Floriansjünger vor Ort gekommen und befreiten die süßen Tierchen unter Zuhilfenahme eines Wischmops aus dem Rohr. „Da die Katzen kein Zuhause hatten, verständigten wir die Tierrettung, welche sich nun um die beiden Babys kümmern wird“, so Feuerwehrkommandant Michael Sauter. Die Kätzchen werden wohl im Sinsheimer Tierheim ein neues Zuhause finden.

Veröffentlicht am 14. Juli 2019, 19:22
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