Ostalgie Treffen bringt osteuropäische Fahrzeugklassiker nach Sinsheim
Freunde historischer Fahrzeuge aus Osteuropa kommen am Samstag, 4. Juli, im Technik Museum Sinsheim auf ihre Kosten. Beim traditionellen Ostalgie Treffen verwandelt sich das Freigelände des Museums in eine große Bühne für Automobile, Motorräder und Nutzfahrzeuge aus den ehemaligen Ostblockstaaten.
Die Veranstaltung zählt zu den größten Treffen dieser Art im süddeutschen Raum und bietet Besuchern eine Mischung aus Technikgeschichte, Nostalgie und persönlichem Austausch. Der Besuch des Treffens auf dem Außengelände ist kostenlos.
Zugelassen sind alle Fahrzeuge, die bis 1991 in den ehemaligen Ostblock-Staaten produziert wurden. Neben bekannten Modellen wie Trabant, Wartburg, Lada, Simson oder MZ werden auch seltene Fahrzeuge erwartet. Dazu zählen unter anderem der sportliche Melkus RS 1000, der Skoda 110 R, der Tatra V8 sowie der Saporoshez, der vielen als „Fiatowitsch“ bekannt ist.
Im Mittelpunkt stehen nicht nur die Fahrzeuge selbst, sondern auch die Geschichten ihrer Besitzer. Besucher haben die Möglichkeit, mit den Eigentümern ins Gespräch zu kommen und mehr über Technik, Restaurierung und persönliche Erinnerungen rund um die Klassiker zu erfahren.
„Die Besonderheit dieser Fahrzeuge liegt in ihrer einfachen, nachvollziehbaren Technik und den Erinnerungen, die sie bei vielen Menschen wecken“, erklärt Organisator Holger Baschleben. Gerade in einer zunehmend digitalisierten Welt üben die mechanischen Klassiker eine besondere Faszination aus.
Teilnehmer werden gebeten, sich vorab anzumelden. Spontane Anreisen mit passenden Fahrzeugen sind jedoch ebenfalls möglich.
Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular gibt es unter Technik Museum Sinsheim – Ostalgie-Treffen.
Foto: Auto – Technik – Museum e.V.






