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Regionwetter ab Montag, 05.Dezember 2016

5. Dezember 2016 | Allgemeines, Das Neueste

für Montag, 05.Dezember 2016
Heute Mittag und im weiteren Tagesverlauf halten sich Nebel und Hochnebel gebietsweise zäh. Dies gilt vor allem für die Gebiete am nördlichen Oberrhein, das Neckartal und Oberschwaben. Sonst scheint bei wolkenlosem Himmel die Sonne. Die Höchstwerte liegen zwischen -2 Grad in Gebieten mit längerem Hochnebel und +6 Grad im höheren Bergland. Es weht schwacher Wind aus Ost bis Südost.

In der Nacht zum Dienstag verdichten sich Nebel und Hochnebel in den Regionen wieder, wo sie sich schon tagsüber nicht oder nicht vollständig aufgelöst haben. Klar zeigt sich der Himmel im Bergland. Die Temperatur sinkt auf 0 bis -7 Grad. Besonders dort, wo sich Nebel bildet wird es stellenweise glatt auf den Straßen.

für Dienstag, 06.Dezember 2016
Am Dienstag hält sich in Flussniederungen der Nebel oder Hochnebel etwas länger, in Oberschaben zum Teil auch ganztägig, abseits davon ist es heiter bei viel Sonnenschein. Die Temperatur steigt auf 3 Grad unter längerem Hochnebel und örtlich bis 8 Grad mit viel Sonne in den Hochlagen. Der Wind weht schwach aus unterschiedlichen Richtungen.

In der Nacht zum Mittwoch ziehen vereinzelt Wolken durch, meist ist es aber sternenklar und stellenweise bilden sich Nebel oder Hochnebel. Bei Tiefstwerten zwischen 0 und -6 Grad tritt in Nebelgebieten auch Reifglätte auf.

für Mittwoch, 07.Dezember 2016
Am Mittwoch tut sich die Sonne vor allem im Rheintal und im Norden schwer. Sonst zeigt sich nach Nebelauflösung häufig die Sonne. Die Höchstwerte liegen zwischen 3 und 8 Grad. Der schwache Wind kommt aus überwiegend südlichen Richtungen.

In der Nacht zum Donnerstag ziehen einige Wolkenfelder durch. Nebel bildet sich dort, wo der Himmel längere Zeit aufklart. Bei Tiefstwerten zwischen 0 und -7 Grad kann örtlich Reifglätte entstehen.

für Donnerstag, 08.Dezember 2016
Am Donnerstag lösen sich vorhandene Nebelfelder vormittags auf, dann scheint neben ein paar losen Wolkenfeldern oft die Sonne. Die Temperaturen liegen zwischen 3 Grad bei zäher Nebelauflösung und bis 11 Grad in höheren Lagen der Alb und des Schwarzwaldes. Dabei weht ein meist nur schwacher südwestlicher Wind, der im Bergland mitunter böig auffrischt.

In der Nacht zum Freitag ist es teils wolkig, teils gering bewölkt. Die Luft kühlt auf +2 Grad im Rheintal und bis -6 Grad Richtung Allgäu ab. Bei örtlicher Nebelbildung muss auch mit Reifglätte gerechnet werden.

Deutschlandübersicht:

Offenbach, Montag, den 05.12.2016, 11:30 Uhr –
„Deutschland steht immer noch unter den Fittichen von Hochdruckgebiet UWE mit Schwerpunkt über Südosteuropa, das für teils sonniges, teils aber auch ganztags trübes Wetter sorgt. UWE ist durch seine Zufuhr von kalter Luft auch für die frostigen Nächte und das allmorgendliche Eiskratzen verantwortlich.

Der Wochenstart bringt also vielerorts freundliches, sonniges Wetter bei Höchstwerten zwischen 0 und 5 Grad. Stellenweise (vor allem in Flusstälern) hält sich aber auch ganztags eine dichte, graue „Suppe“, dort klettert das Quecksilber selbst am Nachmittag nicht über den Gefrierpunkt.
In den kommenden zwei Nächten schlafen bei Tiefwerten zwischen -1 bis -9 Grad wohl nur die wirklich Hartgesottenen bei offenem Fenster, an den Küsten wird es bei Werten knapp über dem Gefrierpunkt hingegen nicht ganz so kalt.

Ab Mittwoch bringen Tiefausläufer dem Norden Deutschlands dichtere Wolken, in Küstennähe kann es daraus auch etwas tröpfeln. Wie weit sich diese Bewölkung im weiteren Verlauf nach Süden ausbreitet, ist noch etwas unsicher. Grob lässt sich jedoch festhalten, dass die Mitte Deutschlands nicht nur „grau“ sondern auch mal „blau“ am Himmel sieht, und dass Süddeutschland den meisten Sonnenschein abbekommt.
Ein zunehmender Wind (spürbar insbesondere auf den Bergen sowie an Nord- und Ostsee) sorgt ab Wochenmitte auch für zunehmende Temperaturen, sodass die 10-Grad-Marke in den westlichen Landesteilen geknackt werden kann. In manchen Tal- und Muldenlagen des Südostens hält sich die kalte Winterluft mit Maxima zwischen 1 und 5 Grad am längsten (vor. bis einschließlich Freitag).

Bei einem vorsichtigen Blick auf das dritte Adventswochenende deutet sich bei Höchstwerten um 10 Grad mildes, windiges und teils nasses Wetter an, womit die kalte und trockene Witterungsperiode (vorübergehend) passe wäre. Chancen auf etwas Sonnenschein bestehen dann am ehesten im äußersten Süden am Alpenrand.
Summa summarum bedeutet das für den Weihnachtsmarktbesuch, dass (nach jetziger Sicht) die gefütterten Handschuhe temporär durch einen Regenschirm ersetzt werden können. “

Quelle: DWD

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