Bleiben Sie informiert  /  Dienstag, 03. Februar 2026

Informationen von Hier

Termine, Adressen, Vereine,
Lokalpolitik, Berichte und
Wirtschaftsinformationen

Direkt zur Redaktion

[email protected]

Überprüfung der Polizeireform

16. Mai 2017 | CDU, Das Neueste

Überprüfung der Polizeireform in einer interministeriellen Arbeitsgruppe
Landtagsabgeordnete Klein und Schütte: Areal der Patton Barracks für ein Polizeipräsidium gut geeignet

(zg) Inzwischen hat die Arbeitsgruppe aus Fachleuten ihren Bericht zur Evaluierung der Polizeireform vorgelegt. Darin sind keine Aussagen zur Struktur der Polizei im Rhein-Neckar-Raum enthalten. Lediglich der Standort der Kriminalpolizei in Heidelberg wurde bewertet. Gleichzeitig ist die Unzufriedenheit gerade in Heidelberg und im Rhein-Neckar-Kreis mit der aktuellen Struktur der Polizei nach wie vor vorhanden.

Vor dem Hintergrund der Verschlechterung der Kriminalitätsstatistik im Rhein-Neckar-Kreis und Heidelberg  – ganz im Gegensatz zum Landestrend – haben sich die Landtagsabgeordneten Karl Klein (CDU) und Dr. Albrecht Schütte (CDU) mit Nachdruck dafür eingesetzt, auch für den Rhein-Neckar-Raum die Struktur der Polizei zu überprüfen.

Mit einem weiteren Präsidium in der Kurpfalz wäre es möglich, den unterschiedlichen Anforderungen sowohl in Mannheim als auch in Heidelberg mit Umland gerecht zu werden. Unter Einbeziehung des Neckar-Odenwald-Kreises würde die Polizeistruktur dann zukünftig auch wieder zur Struktur des Regierungspräsidiums Karlsruhe passen.

Ein Präsidium in Heidelberg könne auf dem Areal der ehemaligen Patton Barracks zudem genau passend zu den Aufgaben gebaut werden. „Langfristig wäre das durchaus auch kostengünstig“, so Schütte und Klein. „Wir sind es unseren Bürgerinnen und Bürgern schuldig, in einem nächsten Schritt etwaige zusätzlichen Kosten für ein Mehr an Sicherheit durch eine passgenaue Polizeistruktur analysieren zu lassen“, machen die beiden CDU-Politiker ihr Anliegen deutlich. Dies habe ihnen Innenminister Thomas Strobl (CDU) jetzt zugesagt, was die Abgeordneten entsprechend freue.

Klar sei dabei allen Beteiligten, dass die Anpassung der Struktur keinesfalls zu Lasten der Anzahl Beamten auf den Revieren gehen dürfe. Vielmehr müssten zukünftig vor Ort mehr Polizisten ihren Dienst tun. Auch eine Stärkung der Fähigkeiten zu Schwerpunktermittlungen mit kriminalpolizeilichen Fähigkeiten auf den Revieren sei zu überlegen. Auch seien lokale Einsätze auch wieder lokal zu führen, da die Ortskenntnisse einfach besser seien.

„Auch zu diesen und weiteren Vorschlägen sind wir im engen Austausch mit dem Innenministerium. Schließlich wollen wir in jedem Fall eine Verbesserung der Sicherheit in der Kurpfalz erreichen“, so Schütte und Klein abschließend.

Anzeige SwopperQuelle: Christine Nahrgang

Das könnte Sie auch interessieren…

WM 2026 Kostenfalle ?

Wird die FIFA Fußball WM 2026 zur Kostenfalle für Fußballfans? Die FIFA Fußball Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko wird eines der absoluten Highlights des Kalenderjahres und das nicht nur aus sportlicher Sicht, denn ein Event eines solchen Ausmaßes...

BMW rollt Hang hinab und verursacht hohen Sachschaden

Zu einem Verkehrsunfall mit erheblichem Sachschaden kam es am Mittwochmittag in der Neuwiesenstraße. Ein 37-jähriger Mann hatte gegen 13:25 Uhr seinen BMW am rechten Fahrbahnrand abgestellt und war gerade ausgestiegen, als sich das Fahrzeug plötzlich selbstständig...

Auffahrunfall auf der A6 bei Sinsheim verursacht hohen Sachschaden

Bei einem Auffahrunfall auf der Autobahn 6 bei Sinsheim ist am Dienstagmorgen ein erheblicher Sachschaden entstanden. Ein 64-jähriger Mann war gegen 9.30 Uhr mit seinem Toyota auf der mittleren Fahrspur in Richtung Heilbronn unterwegs, als sich zwischen den...

 Sinsheim – Veranstaltungen / Gewerbe

Werbung

Hier könnte Ihr Link stehen

Themen

Zeitreise

Archiv

Hier könnte Ihr Link stehen