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Regionwetter ab Mittwoch, 18.April 2018

18. April 2018 | Allgemeines, Das Neueste

für Mittwoch, 18.April 2018
Heute Mittag und auch im weiteren Tagesverlauf sonnig. Maxima von 19 Grad im Bergland bis 27 Grad am Oberrhein. Schwacher bis mäßiger Nordostwind. Frische, besonders im höheren Bergland starke bis stürmische Böen.

In der Nacht zum Donnerstag klar. Abkühlung auf 11 bis 4 Grad. Im Hochschwarzwald stürmische Böen aus Nordost.

für Donnerstag, 19.April 2018
Am Donnerstag viel Sonne, meist wolkenlos. Höchstwerte 21 Grad im Bergland, bis 28 Grad am nördlichen Oberrhein. Schwacher bis mäßiger, im höheren Bergland teils stark böiger Wind aus Nordost.

In der Nacht zum Freitag sternenklar. Frühtemperaturen 12 bis 4 Grad.

für Freitag, 20.April 2018
Am Freitag sonnig, im Süden zeitweilig hohe Wolkenfelder. Höchstwerte von 23 Grad im Bergland bis knapp 30 Grad im nördlichen Oberrheingraben. Schwachwindig.

In der Nacht zum Samstag klar. Tiefstwerte 12 bis 6 Grad.

für Samstag, 21.April 2018
Am Samstag Sonne und lockere Quellwolken, im Bergland geringes Schauerrisiko. Tagesmaxima zwischen 22 und 28 Grad. Dazu schwacher Nordostwind.

In der Nacht zum Sonntag überwiegend klar. Frühtemperaturen bei 12 bis 7 Grad.

Deutschlandübersicht:

Offenbach, Mittwoch, den 18.04.2018, 11:30 Uhr –
„Das Wetter der kommenden Tage passt eher in den Frühsommer als in den Frühling. Bei Sonnenschein von früh bis spät und Höchsttemperaturen von vielerorts über 25 Grad, vereinzelt sogar bis zu 30 Grad, dürften T-Shirt, kurze Hosen und Sonnenbrillen zum allgemeinen Dresscode gehören. Hoch NORBERT, das sich über dem östlichen Mitteleuropa erst einmal festsetzt, blockiert atlantische Tiefausläufer bzw. zwingt sie auf einen Weg im weiten Bogen um Mitteleuropa herum. Einzig der äußerste Norden und Nordosten könnte vorübergehend mal von den Ausläufern gestreift werden, wodurch sich dort zeitweise Wolkenfelder zeigen können. Apropos Norden: Die noch kalte See dämpft die Erwärmung unmittelbar an der Küste ziemlich, vor allem bei auflandigem Wind. Von sommerlichen Temperaturen sind wir also dort dann doch noch weit entfernt.

Am Wochenende ändert sich die Grundkonstellation beim Wetter allmählich, denn Hoch NORBERT verabschiedet sich nach Osteuropa. Zwar legt sich ein neues Hochdruckgebiet mit dem Namen ONNI über die Nordsee, zwischen ONNI und NORBERT nutzt eine Kaltfront die sich auftuende „Sollbruchstelle“ der Hochdruckzone aber prompt aus und greift ab Freitagabend von Nordwesten her auf Deutschland über. Die Wetteraktivität dieser Kaltfront, die am Samstag die Mitte Deutschlands erreicht, hält sich allerdings sehr in Grenzen. Abgesehen von einigen Wolkenfeldern und vielleicht ein paar Spritzern Regen oder mal ein Schauer, geht die Kaltfront ohne großes „Tamtam“ durch. Mit Winddrehung auf Nord setzt nichtsdestotrotz aber ein merklicher Temperaturrückgang ein. So liegen die Temperaturen am Samstag im Norden durchaus 5 bis 10 Grad tiefer als noch am Vortag. Nach Süden zu hält sich dagegen noch die sehr warme Luftmasse, sodass bei viel Sonnenschein und nur einem geringen Schauer- und Gewitterrisik o bei 25
bis 28 Grad nochmal ein „Sommertag“ ins Haus steht.

Am Sonntag sorgt Hoch ONNI für einen insgesamt recht freundlichen Wettercharakter. Während im Süden und Südwesten gebietsweise die 25-Grad-Marke wieder überschritten wird, steigt das Quecksilber in der Nordhälfte aber nur mit Mühe auf Werte um 20 Grad, an der See bleibt es deutlich kühler. Der Süden und Südwesten erkauft sich die höheren Temperaturen allerdings mit einem weiter ansteigenden Schauer- und Gewitterrisiko. Die etwaigen Gewitter können dann durchaus kräftig ausfallen und mit Starkregen und Hagel einhergehen.

Nach jetzigem Stand stellt sich im Laufe der kommenden Woche überall wieder unbeständigeres und kühleres Wetter ein. Ob es im weiteren Verlauf sogar nochmal richtig garstig nass-kalt werden könnte, ist zwar fraglich, Kaltlufteinbrüche können aber selbst Ende April nicht ausgeschlossen werden. Es wäre natürlich ohnehin vermessen zu glauben, dass dieses Hochglanz-Frühsommerwetter bis Ultimo anhält.“

Quelle: DWD

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