Bleiben Sie informiert  /  Samstag, 31. Januar 2026

Informationen von Hier

Termine, Adressen, Vereine,
Lokalpolitik, Berichte und
Wirtschaftsinformationen

Direkt zur Redaktion

[email protected]

Das Wohl der Kinder und Jugendlichen steht im Mittelpunkt

30. Juli 2019 | CDU, Das Neueste

Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann und Dr. Albrecht Schütte im Gespräch mit SBBZ-Schulleitungen

(zg) Anlässlich ihres Besuches im Wahlkreis des örtlichen Landtagsabgeordneten Dr. Albrecht Schütte (CDU) traf sich Ministerin Dr. Susanne Eisenmann (CDU) zu einem Runden Tisch mit den Schulleitungen von Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren (SBBZ) der Region. „Die Vielfalt der schulischen Angebote ist eine große Stärke Baden-Württembergs“, erklärte die Ministerin. Dabei stellten die SBBZ einen wichtigen Pfeiler dar. „Ob inklusiver Unterricht an einer Regelschule oder Besuch eines SBBZ, die Entscheidung muss immer vom Kind her gedacht werden“, sagte die Ministerin. Dazu gehören auch die umgekehrte Inklusion beziehungsweise kooperative Organisationsformen des gemeinsamen Unterrichts, waren sich alle einig. Es seien wesentliche Schritte gewesen, diese beiden Möglichkeiten seit 2016 nicht mehr grundsätzlich abzulehnen sowie die Anzahl der Studienplätze für Sonderpädagogik an den tatsächlichen Bedarf anzupassen.

Bereits im Vorfeld hatten die Schulleitungen der SBBZ einen Teil der Fragen nach Stuttgart geschickt, sodass die Ministerin die Antworten bereits dabei hatte. Nachfragen und weitere Anliegen waren von Schulleiter Klaus Winkelmann von der gastgebenden Carl-Orff-Schule gesammelt worden. So wünsche man sich unbedingt multiprofessionelle Teams, in denen neben Lehrkräften vor allem auch an den SBBZ Lernen bei Bedarf auch Schulsozialarbeiter und Physio-, Sprach- und Ergotherapeuten unmittelbar auf das Kind eingehen könnten.

Die Gesprächsteilnehmer waren sich einig, dass frühe Unterstützung der Familien die beste Prävention sei. Die Lehrkräfte unterstützten die Sicht von Eisenmann, dass Bildung und Erziehung ineinandergreifen müsse und die Eltern ihre Verantwortung nicht an die Lehrkräfte abgeben dürften. Da gerade Eltern von Schülerinnen und Schülern, die später ein SBBZ besuchen, die sprachlichen und sonstigen Förderangebote im Kindergarten nicht ausreichend nutzen, wurde ein stringentes Sprachförderkonzept im Rahmen des Paktes für frühkindliche Betreuung entwickelt.

Die konkreten Anliegen der Schulleitungen nahmen Ministerin Eisenmann und Abgeordneter Schütte mit. „Wir können nicht alle Wünsche erfüllen, aber wenn wir sie gar nicht erst kennen, können wir definitiv nicht weiterkommen“, so Schütte. „Daher war mir der heutige Austausch sehr wichtig und ich danke Ihnen allen für Ihre Teilnahme, trotz des engen Kalenders am Schuljahresende.“

Quelle: Christine Nahrgang

Anzeige Swopper

 

 

Das könnte Sie auch interessieren…

WM 2026 Kostenfalle ?

Wird die FIFA Fußball WM 2026 zur Kostenfalle für Fußballfans? Die FIFA Fußball Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko wird eines der absoluten Highlights des Kalenderjahres und das nicht nur aus sportlicher Sicht, denn ein Event eines solchen Ausmaßes...

BMW rollt Hang hinab und verursacht hohen Sachschaden

Zu einem Verkehrsunfall mit erheblichem Sachschaden kam es am Mittwochmittag in der Neuwiesenstraße. Ein 37-jähriger Mann hatte gegen 13:25 Uhr seinen BMW am rechten Fahrbahnrand abgestellt und war gerade ausgestiegen, als sich das Fahrzeug plötzlich selbstständig...

Auffahrunfall auf der A6 bei Sinsheim verursacht hohen Sachschaden

Bei einem Auffahrunfall auf der Autobahn 6 bei Sinsheim ist am Dienstagmorgen ein erheblicher Sachschaden entstanden. Ein 64-jähriger Mann war gegen 9.30 Uhr mit seinem Toyota auf der mittleren Fahrspur in Richtung Heilbronn unterwegs, als sich zwischen den...

 Sinsheim – Veranstaltungen / Gewerbe

Werbung

Hier könnte Ihr Link stehen

Themen

Zeitreise

Archiv

Hier könnte Ihr Link stehen