Die Sonderausstellung „Fördertechnik trifft Robotik“ im Fördertechnik-Museum geht dem Ende entgegen. Besucherinnen und Besucher haben noch die Gelegenheit, die in voller Funktion arbeitenden Roboter der Firmen KUKA, YASKAWA und Schulz zu erleben. Besonders beliebt ist die von KUKA-Mitarbeitern konstruierte „Augsburger Puppenkiste“. Hinter Glas bewegen und steuern die Roboter die bekannten Figuren Kasperle und den Drachen Famulus – eine faszinierende Kombination aus Tradition und moderner Technik.
In diesem Jahr feiern die beiden Augsburger Institutionen zudem Jubiläen: Die Firma KUKA wird 125 Jahre alt, die Augsburger Puppenkiste begeht ihr 75-jähriges Bestehen. Gemeinsam erinnern sie damit an 200 Jahre Puppenkultur und Ingenieurskunst in Augsburg. Die Sonderausstellung bietet so nicht nur technische Einblicke, sondern auch kulturelle Highlights für die ganze Familie.
Wer die Roboterpuppen noch sehen möchte, sollte sich beeilen: Die Sonderausstellung schließt am 1. Februar 2026. Danach werden die Geräte an die ausstellenden Firmen zurückgegeben. Ein Besuch lohnt sich besonders für Technik- und Puppenfans gleichermaßen.
Foto: Fördertechnik Museum gGmbH










