Lion Budraß hat offiziell die Zulassung als Direktkandidat von Volt für die Landtagswahl im Wahlkreis 41 Sinsheim erhalten. „Jetzt beginnt der eigentliche Teil des Wahlkampfs“, erklärte Budraß. „Ich freue mich darauf, mit den Menschen im Wahlkreis darüber ins Gespräch zu kommen, wie wir Baden-Württemberg zukunftsfähig, sozial gerecht und widerstandsfähig aufstellen können.“ Im Zentrum seiner Kandidatur stehen Klima-, Energie- und Gesundheitspolitik.
Budraß kritisiert das bisherige politische Vorgehen in diesen Bereichen als zögerlich und inkonsequent. „Wir sehen seit Jahren politische Flickenteppiche, obwohl die Lösungen längst auf dem Tisch liegen“, so der Kandidat. Andere deutsche und europäische Regionen zeigten bereits, wie eine konsequente Energiewende und eine moderne Gesundheitsversorgung umgesetzt werden können. Diese Erfahrungen wolle Volt auch in Baden-Württemberg nutzen, betont Budraß.
Konkret setzt die Partei auf den beschleunigten Ausbau von Wind- und Solarenergie, klare Flächenziele für Kommunen sowie stärkere Investitionen in Stromnetze und Speichertechnologien. Zudem soll die Bürgerbeteiligung bei Energieprojekten ausgeweitet werden. Im Gesundheitsbereich fordert Volt eine stabile, wohnortnahe Versorgung, den Ausbau interdisziplinärer Gesundheitszentren, bessere Arbeitsbedingungen für medizinisches Personal sowie eine engere Verzahnung von Prävention, ambulanter und stationärer Versorgung.
Ein „Weiter so“ sei angesichts der Klimakrise, steigender Energiekosten und eines zunehmend überlasteten Gesundheitssystems keine Option mehr, betont Lion Budraß. Sein Ziel sei eine sozial gerechte Energie- und Gesundheitswende, die Versorgungssicherheit gewährleiste, Kosten langfristig senke und die Lebensqualität im ganzen Land verbessere.
Foto: Volt










