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Bestattungsvorsorge mit „Brief und Siegel“

21. Mai 2017 | Das Neueste, Gewerbe

Eine Bestattungsvorsorge des Bestattungshaus Meny garantiert die Qualität eines zertifizierten Bestatters
 
(zg) Das Bestattungshaus Meny in Sinsheim und Waibstadt führt das vom Bundesverband Deutscher Bestatter e.V. in Kooperation mit der LGA InterCert/TÜV Rheinland vergebene Markenzeichen zertifizierter Bestatter und bietet auch qualifizierte Bestattungsvorsorge-beratungen an. Die Redensart „jemandem Brief und Siegel geben“ meint, etwas fest zusichern, versprechen, Gewähr dafür geben und sich verbürgen. Das Bestattungshaus Meny tut genau das, indem es das Markenzeichen zertifizierter Bestatter führt. Seit 61 Jahren und in der 4. Generation ist es in Sinsheim und mit einer Niederlassung in Waibstadt ansässig. Es wird geführt von den Geprüften Bestatterinnen Norma Meny-Willert und Stephanie Pitz, die ihr besonderes Herzensanliegen darin sehen, dass jeder Mensch und jede Trauer einzigartig ist und dieser Verlust gebührend Zeit und Raum erhalten darf.
 
„Brief und Siegel“ – Transparente und garantierte Qualität
Täglich werden Verbraucher mit vollmundigen Versprechungen über Qualität von Dienstleistungen und Produkten gelockt, ohne dass oftmals deren Richtigkeit überprüfbar wäre. Anders bei Bestattern, die das „Markenzeichen“ führen. Deren sorgfältige Arbeitsweise wird regelmäßig von unabhängiger Stelle kontrolliert. Auch deshalb steht das Markenzeichen für 37% der in einer repräsentativen Umfrage befragten Teilnehmer für Seriosität und Vertrauenswürdigkeit. Im sensiblen Bereich der Bestattung und Bestattungsvorsorge kommt es besonders auf transparente, nachvollziehbare und glaubwürdige Begleitung und Beratung an: im aktuellen Trauerfall wie im Vorfeld beim Abschluss einer Bestattungsvorsorge. Mitten im Leben denkt niemand gerne an den Tod. Doch im Sterbefall muss heute jeder Mensch für seine eigene oder die Bestattung seiner Angehörigen selbst aufkommen. Wer vorsorgt, entlastet seine Angehörigen finanziell und emotional. Bestattungsvorsorge bedeutet aber auch, die eigenen Wünsche für die dereinstige Bestattung inhaltlich festzulegen. Bestatter bieten dafür sogenannte Bestattungsvorsorge-Beratungen an.

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Für die Finanzierung der dereinstigen Bestattung bieten zertifizierte Bestattungsunternehmen zwei zuverlässige Möglichkeiten an, das Geld unabhängig, verzinslich und insolvenzfest anzulegen:
Bei der Deutschen Bestattungsvorsorge Treuhand AG kann der Vorsorgende die vereinbarte Summe als Treuhandvermögen sicher anlegen. Das eingezahlte Kapital ist durch die Bürgschaft eines namhaften deutschen Kreditinstituts zusätzlich geschützt. Das Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e.V. bietet gemeinsam mit der Nürnberger Versicherung die NÜRNBERGER Bestattungsvorsorge als Versicherungsleistung an, die sowohl die finanzielle Situation als auch individuelle Wünsche berücksichtigt. In beiden Fällen ist das für die dereinstige Bestattung angelegte Geld sicher vor einem etwaigen Zugriff des Sozialamtes geschützt, wenn beispielsweise dessen Unterstützung durch eine Pflegebedürftigkeit notwendig werden sollte.
 
Die Wahl des richtigen Bestatters
Bei der Wahl des richtigen Bestatters bietet das Qualitätssiegel „Markenzeichen“ des Bundesverbands Deutscher Bestatter (BDB) eine objektive und garantierte Entscheidungshilfe. Bestatter, die das „Markenzeichen“ führen, haben ihre berufliche und ihre persönliche Qualifikation nachgewiesen und sind somit verlässliche Experten im Bereich der Bestattungsvorsorge, aber auch in allen Angelegenheiten des Trauerfalls. Seit 2009 ist das Markenzeichen nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert. So wird Qualität und Seriosität nicht nur behauptet, sondern im wahrsten Sinne des Wortes mit „Brief und Siegel“ nachgewiesen. Alle Markenzeichen-Betriebe unterliegen nämlich einer ständigen Kontrolle durch unabhängige Prüfer. Aktuell machen die Markenzeichen-Bestatter unter der Überschrift „Bestattungsvorsorge: Eine Sorge weniger“ vom 16. – 29. Mai 2017 in einer bundesweiten Großplakat-Aktion auf sich aufmerksam.
 
Quelle: Stephanie Pitz

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