Wer hat das Zeug zum Erschrecker? – Neue Darsteller für die Schaurigen Altweibernächte in Tripsdrill gesucht
Wenn im Herbst die Schaurigen Altweibernächte im Erlebnispark Tripsdrill stattfinden, begegnen die Besucherinnen und Besucher in den Grusellabyrinthen zahlreichen unheimlichen Gestalten. Hinter diesen Figuren stehen jedoch keine professionellen Schauspielerinnen und Schauspieler, sondern Menschen mit Leidenschaft fürs Gruseln. Für die kommende Saison sucht der Park neue Darstellerinnen und Darsteller.
Das Casting findet am Samstag, 11. April 2026, statt. Bewerbungen können bis Donnerstag, 2. April 2026 über die Webseite www.maismaze.de eingereicht werden. Gesucht werden Freiwillige, die an den Veranstaltungstagen Freitag und Samstag, 9. und 10. Oktober sowie 16. und 17. Oktober 2026, in schaurige Gestalten schlüpfen und den Besucherinnen und Besuchern unvergessliche Begegnungen bereiten.
Teilnahmevoraussetzungen sind ein Mindestalter von 18 Jahren, eine gute körperliche Verfassung sowie Freude am Schauspiel und an der Arbeit im Team. Beim Casting können Interessierte zeigen, wie viel Kreativität und schauspielerisches Talent in ihnen steckt.
Die Schaurigen Altweibernächte gehören zu den Höhepunkten im Veranstaltungskalender von Tripsdrill. Seit 2014 gestaltet der Verein MaisMaze e.V. das Gruselevent mit und sorgt mit aufwendig inszenierten Szenarien und zahlreichen Darstellern für schaurig-schöne Momente. In mehreren thematisierten Grusellabyrinthen treffen Besucherinnen und Besucher auf unheimliche Figuren, die ihnen das Fürchten lehren. Der Vorverkauf für die Oktober-Termine läuft bereits; Tickets sind online auf www.tripsdrill.de erhältlich.
Der Verein MaisMaze e.V. besteht aus Gruselbegeisterten, die ihre Leidenschaft für kreative Inszenierungen teilen. Gegründet wurde er 2007 mit einem Maislabyrinth in Ditzingen. Seit 2014 arbeiten die Mitglieder eng mit Tripsdrill zusammen, um die Schaurigen Altweibernächte stetig weiterzuentwickeln. Deshalb werden regelmäßig neue Darstellerinnen und Darsteller gesucht.
Foto: Tripsdrill




