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Erfolgreiche Landesbühne kann ihre Arbeit fortsetzen

24. Mai 2019 | Badische Landesbühne, Das Neueste

Trägerversammlung sichert die Finanzierung der Badischen Landesbühne

(zg) „Mit den deutlichen Erhöhungen der Mitgliedsbeiträge durch die Stadt Bruchsal in den vergangenen drei Jahren und dem letzten notwendigen Schritt, der jetzt erfolgten Erhöhung der Beiträge für alle Mitgliedskommunen und -landkreise, haben wir die Sicherung unserer Landesbühne erreicht. Ich weiß, dass den kommunalen Entscheidungsträgern dieser Beschluss nicht leichtgefallen ist. Deshalb freue ich mich umso mehr, dass unsere erfolgreiche Landesbühne ihre Arbeit jetzt mit weniger finanziellen Sorgen fortsetzen kann“, so die Vorsitzende des Trägervereins, die Bruchsaler Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick.

Die Städte und Landkreise im Trägerverband der Badischen Landesbühne (BLB) haben mit der deutlichen Anhebung ihrer Mitgliedsbeiträge, die auf der diesjährigen Mitgliederversammlung in Bruchsal beschlossen wurde, den Bestand des Theaters nachhaltig gesichert.

Mit dem Beschluss werde in einem Kraftakt und nach einem langen und steinigen Weg der Schlussstein gesetzt. Er sichere die Zukunft der Landesbühne in finanzieller Hinsicht, so der stellvertretende Vorsitzender der BLB, Landrat Dr. Achim Brötel. Er dankte der Stadt Bruchsal für ihr zusätzliches finanzielles Engagement, das Voraussetzung für die neue Finanzierungsregelung gewesen ist. BLB-Intendant Carsten Ramm sieht in dem Beschluss einen entscheidenden Schritt der Träger für die Zukunftssicherung des Theaters: „Damit wurde ein gordischer Knoten durchschlagen, der über zehn Jahre die BLB begleitet und belastet hatte. Für uns bedeutet dieser Beschluss, dass wir das Geld, das wir für unsere künstlerische Arbeit bekommen, in Zukunft auch wieder ausschließlich für die künstlerische Arbeit ausgeben können.“ Neben der finanziellen Sicherheit sei dies auch eine Wertschätzung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Landesbühne.

Der Anstieg der kommunalen Beiträge um rund 120.000 Euro bedeutet, dass der vom baden-württembergischen Landtag geforderte Verteilungsschlüssel für die öffentlichen Zuschüsse der Landestheater nun auch bei der Badischen Landesbühne erreicht wird. Wie schon bei den Theatern in Esslingen und Tübingen beträgt der kommunale Anteil an den Zuschüssen jetzt auch für die Bruchsaler Landesbühne 30 Prozent und der Anteil des Landes nur noch 70 Prozent. Mit Erreichen dieser Quote beteiligt sich das Land zukünftig auch wieder anteilsgerecht an den Tariferhöhungen, die in den vergangenen Jahren hauptsächlich durch Zuschusserhöhungen der Stadt Bruchsal und aus dem laufenden Etat der Badischen Landesbühne abgedeckt wurden.

Quelle: Martina Illinger

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