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Kunst entdecken: Abseits ausgetretener Pfade

8. Januar 2016 | Allgemeines, Das Neueste, Gewerbe

Noch ist es zu früh, um das jährliche Ausstellungsprojekt Atelier und Künstler rund um Sinsheim zu besuchen: Erst im April hat man wieder die Möglichkeit, von Werkstätte zu Werkstätte zu pilgern (wir berichteten). In der Zwischenzeit lohnt sich für Kunstinteressierte ein Trip in die umliegenden Städte, um Kunst zu entdecken, die den grauen Winter verschönert. Wir stellen Projekte vor, die Kunst von bislang unbekannten Künstlern fördern: Geheimtipps abseits der großen Museen.

  • Kunst der Außenseiter – Museum Haus Cajeth in Heidelberg: Wer in Heidelberg bereits die großen Museen besucht hat und noch nach Überraschendem sucht, kann das Haus Cajeth – dem „Museum für Primitive Malerei“ besuchen. Hier wird seit 1982 sogenannte „Kunst der Außenseiter“ gezeigt: Alle ausgestellten Werke stammen von unbekannten Künstlerinnen und Künstlern. Es gibt keine vorgegebene Stilrichtung. Man findet das Museum in der Haspelgasse 12 in Heidelberg zwischen Prinzhornsammlung und Völkerkundemuseum. Die Öffnungszeiten sind wie folgt: Montag bis Samstag von elf bis 17 Uhr.
  • Schauen und Sammeln – LUMAS Galerie in Heidelberg: Bei LUMAS dreht sich alles um die Kunst der Fotografie. In ihrem Showroom in der Hauptstraße in Heidelberg können fotografische Werke sowohl von berühmten als auch von unbekannten Fotografinnen und Fotografen bewundert werden. Die Galerie verkauft ihre Werke nicht als Unikate oder Kleinauflagen, sondern in größeren Mengen. So werden die Drucke erschwinglicher und können auch von Kunstinteressierten erworben werden, die ihre gerade erst beginnen, ihre Sammlung aufzubauen. Das gewünschte Werk kann direkt von zu Hause aus auf lumas.de bestellt werden.
  • Kunst gegen Bares – Veranstaltung in Mannheim: Einmal im Monat findet in Mannheim die Veranstaltung „Kunst gegen Bares“ statt. Hierbei handelt es sich um einen Abend mit „Theater, Musik, Film, Varieté, Literatur, Pantomime, Stand Up, Clownerie“ – der künstlerischen Formen sind keine Grenzen gesetzt. Das Publikum entscheidet dabei, wie viel es jedem der acht Künstler in dessen Sparschwein werfen will. Poetry Slam-Künstler und DJ Jens Wienand führt durch das Open Stage-Programm in der Alten Feuerwache. Der nächste Termin ist der 17. Januar und der Eintritt kostet vier Euro.

Wer also nach spannenden Kunst- und Kulturangeboten in der Nähe sucht, hat in unter einer Stunde Fahrtzeit von Sinsheim aus viele verschiedene Angebote, die die Wartezeit bis zum April verkürzen helfen. © Edward B. Gordon – Gallery Weekend (Lumas.de)

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