Am Rande von Bethlehem

(zg) An Weihnachten feiert die Welt die Geburt Christi, dessen Lehre einmal die ganze Welt beeinflussen und verändern sollte. Dies sagte auch eine alte Prophezeiung in dem Alten Testament.

Wie dachten damals vor über 2000 Jahren die Menschen darüber und was wurde zum Teil nur bruchstückhaft überliefert?

In seinem Weihnachtstheater „Am Rande von Bethlehem“ hat sich Peter Schneider Gedanken gemacht, wie die Botschaft von der Geburt dieses Kindes auf die Randpersonen wirken könnte. Was machen einfache Menschen z.B. die Hirten (2) Hirten, wenn eine geheimnisvolle aber mächtige Stimme sie auffordert, ihre Herden im Stich zu lassen und nach Bethlehem mit einem ungenauen Auftrag zu gehen? Die sagenumwobenen drei Könige oder Weisen, weiser Mann (3) die von einem Stern geführt worden sein sollten, verführen den Autor, sie in Wunschgestalten zu stecken, die etwas suchen. Ein Heiler aus  Ägypten sieht in dem Stern ein Zeichen für die Entdeckung eines Heilmittels gegen den Tod, ein Mathematiker aus Griechenland deutet das Erscheinen des Sternes mit der wissenschaftlichen Erkenntnis zum Verstehen der physikalischen Gesetze und ein Philosoph aus Indien erhofft sich den Friedensgedanken in allen Herzen.

ANZEIGE


01_Goods 468x60

Wir haben tatsächlich ein Kind gefunden, ein richtiges Kind, weder mit einem besonderen Glanz, noch konnte es etwas sagen, denn es war ein normales, neugeborenes Kind, mit einer jungen Mutter und einem einfachen Vater, der ein Handwerker ist.“ Dies war ihre Erkenntnis und ließ ihre Hoffnung weiter bestehen.

Herodes mit Berater und Diener (4) Unter welch schrecklichem Stern stand die Geburt des neuen Messias? Herodes ließ alle Knaben töten. Welch ein Preis, um an der Macht zu bleiben?

Aber mit der Geburt dieses Kindes verknüpfte sich bei dem alten Simeon und der Seherin Hanna die Hoffnung, dass seine Lehre als Leitlinie die Liebe und das verzeihende Verständnis haben würde, eine Lehre, die heute kaum noch das Hauptanliegen ist. Hanna und Simeon (1)

Sonntag, 7. Dezember 2014, 17.00 Uhr, Marionetten-Theater im „Alten Bahnhof“, Bahnhofstrasse 9, Wiesloch

3 Geschichten Vorverkauf Buchhandlung Eulenspiegel 06222 54360

2014 auch als Buch erschienen „Die Drei Geschichten“, ISBN 976-3-95488-739-2

Prof. Dr. Peter Schneider, Kurpfalzstr. 24, 69168 Wiesloch, Tel: 06222 81832

[email protected]

Marionetten-Theater: www-marionetten-wiesloch.de

Kammermusikalisches Jazz Duo: www-marionetten-wiesloch.de/schneider/jazz

Quelle: Ulrike von Seydlitz-Kurzbach

Veröffentlicht am 28. November 2014, 08:30
Kurz-URL: https://www.sinsheim-lokal.de/?p=52166 
Sinsheim-Lokal.de Sinsheim-Lokal.de | Lokale Internetzeitung für Sinsheim

Werbung / Anzeigen

Archiv

Anzeigen

Fotogalerie

Anmelden | Entworfen von Gabfire themes

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Informationen...

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn Sie diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwenden oder auf "Akzeptieren" klicken, erklären Sie sich damit einverstanden.

Schließen