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Regionwetter ab Donnerstag, 03.November 2016

3. November 2016 | Allgemeines, Das Neueste

für Donnerstag, 03.November 2016
Heute Mittag überwiegt im Norden starke Bewölkung, es bleibt aber trocken. In den südlichen Landesteilen scheint dagegen häufig die Sonne. Am Nachmittag setzt sich dann auch im Norden immer öfter die Sonne durch. Die Höchstwerte liegen zwischen 5 Grad im höheren Bergland und 11 Grad entlang des Rheins und am Bodensee. Der Wind weht meist nur schwach aus unterschiedlichen Richtungen.

In der Nacht zum Freitag ist es oft nur gering bewölkt. Streckenweise bildet sich Nebel, vor allem südlich der Alb. Die Temperatur geht auf +2 bis -4 Grad zurück. Besonders in den Nebelgebieten muss auf Glätte geachtet werden.

für Freitag, 04.November 2016
Der Freitag startet im Süden nach Auflösung von Nebelfeldern oft noch sonnig. Von Nordwesten her ziehen dichtere Wolkenfelder heran, die ab dem Mittag im Norden und in der Mitte etwas Regen bringen. Die Luft erwärmt sich auf Werte um 7 Grad im Bergland und bis 12 Grad im Breisgau. Der Wind weht schwach bis mäßig aus südwestlichen Richtungen und frischt im Bergland teils stark böig auf. In den Hochlagen des Südschwarzwaldes kommen am Abend Sturmböen auf.

In der Nacht zum Samstag ist es stark bewölkt und gebietsweise regnet es. Gegen Morgen kommt von Westen dann anhaltender und teilweise schauerartig verstärkter Regen auf. Die Tiefstwerte liegen zwischen 7 und 2 Grad. In den Hochlagen des Schwarzwaldes werden starke bis stürmische Böen, auf exponierten Gipfeln im Südschwarzwald Sturmböen aus Südwest erwartet.

für Samstag, 05.November 2016
Am Samstag fällt aus dichten Wolken verbreitet Regen, der im Schwarzwald teils auch ergiebig ausfällt. Auf den höchsten Schwarzwaldgipfeln sind auch Schneeflocken mit dabei. Erst am Abend schwächt sich der Niederschlag von Nordwesten her allmählich ab. Die Höchstwerte liegen zwischen 6 Grad im Schwarzwald und 12 Grad im Breisgau. Der Wind weht schwach bis mäßig, in Böen zeitweise frisch aus Südwest. In den Hochlagen des Schwarzwaldes treten starke bis stürmische Böen auf.

In der Nacht zum Sonntag ist es meist stark bewölkt und gebietsweise regnet es. In den höchsten Lagen des Schwarzwaldes und der Alb fällt Schnee oder Schneeregen. Die Tiefstwerte liegen zwischen +5 und -1 Grad. In den Hochlagen des Schwarzwaldes treten anfangs noch starke bis stürmische Böen aus West auf.

für Sonntag, 06.November 2016
Am Sonntag ist es oft stark bewölkt und es entwickeln sich einzelne Schauer, die in den höchsten Lagen des Schwarzwaldes und der Alb als Schnee oder Schneegraupel niedergehen. Die Luft erwärmt sich auf 3 Grad im Bergland und bis zu 9 Grad am südlichen Oberrhein. Der Westwind weht schwach bis mäßig.

In der Nacht zum Montag lockern die Wolken kaum auf und zeitweise regnet es leicht, im höheren Bergland fällt örtlich etwas Schnee. Die Luft kühlt auf +3 bis -3 Grad ab, besonders im Bergland muss streckenweise mit Glätte gerechnet werden.

Deutschlandübersicht:

Offenbach, Donnerstag, den 03.11.2016, 11:30 Uhr –
„Wechselhaft und mit vielen Wolken gestaltet sich das Wetter in den kommenden Tagen, und der Grund dafür ist ein Tief namens HUSCH. Dabei bewegt sich HUSCH mit einer für ein Tiefdruckgebiet geradezu aufreizenden Lässigkeit von der Nordsee über Dänemark bis zur Mittleren Ostsee, wo sie am Montagmittag die Lettische Küste erreicht haben soll.

Im Gegensatz zur langsamen Verlagerung von HUSCH erweist sich der von ihr hervorgerufene Wind im Norden als durchaus fix unterwegs, was speziell für den Freitag und den Sonntag mit steifen und stürmischen Böen gilt. Auch wenn man im Norden diesbezüglich einiges gewöhnt ist, könnte man auf die Idee kommen, am Wochenende mal „die Segel einzuholen“ und stattdessen einen Friesentee zu genießen, denn es geht dort nicht nur windig, sondern phasenweise auch regnerisch zu.

Damit unterscheidet sich das Wetter im Norden aber auch nicht grundlegend von dem in den anderen Teilen Deutschlands. Gut, der mitunter kräftige Wind bleibt in der Mitte und im Süden wohl auf die Berge beschränkt. Und der Regen scheint sich auf den Samstag zu konzentrieren, womit der Freitag und Sonntag eher in die Kategorie „weitgehend trocken“ zu stecken sein werden, was diese Tage dann „nutzerfreundlich“ gestaltet und natürlich alle Sonntagsausflügler freuen wird.

Letztere sollten aber die dicke Jacke nicht vergessen. Denn während es die Höchstwerte am Freitag und Samstag mit etwas Mühe hier und da noch in den zweistelligen Bereich schaffen, bleiben sie am Sonntag durchweg einstellig – und spätestens dann sollte auch der Letzte gemerkt haben, dass man die Winterjacke aus dem Keller oder vom Speicher holen sollte.

Bei der Gelegenheit könnten vor allem die „Mittelgebirgsler“ gleich mal nach dem Schlitten und anderen Wintersportutensilien schauen. Denn es wird zum Beginn der nächsten Woche kälter, nachts ist dann verbreitet mit Frost zu rechnen, und eventuelle Niederschläge können auch mal bis in mittlere Lagen, nachts vielleicht auch mal bis in tiefe Lagen als Schnee fallen (wobei diese dort rasch wieder wegtauen sollten). Ob es für eine Rodelpartie reicht, und wenn ja wo, dafür ist es noch ein bisschen zu früh, aber hier und da wird es sicherlich eine weiße Überraschung geben.

Quelle: DWD

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