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Regionwetter ab Donnerstag, 08.März 2018

8. März 2018 | Allgemeines, Das Neueste

für Donnerstag, 08.März 2018
Heute Mittag und im weiteren Tagesverlauf wechseln sich Sonne und Wolken ab. Überwiegend ist es trocken. Die Luft erwärmt sich auf 7 Grad im Bergland und bis 15 Grad am Kaiserstuhl. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Südwest und lebt im Schwarzwald und im Norden stark bis stürmisch auf.

In der Nacht zum Freitag verdichten sich die Wolken und von Norden her breitet sich Regen bis zur Alb aus. Von den Ellwanger Bergen bis zur Hohenloher Ebene kann sich vorübergehend etwas Schnee unter den Regen mischen. Die Temperatur sinkt auf 6 Grad am Oberrhein und 0 Grad im Bergland ab. Auf dem Feldberg treten zeitweise Sturmböen aus Südwest auf.

für Freitag, 09.März 2018
Am Freitag ist es in der Nordhälfte meist stark bewölkt und gebietsweise regnet es leicht. Im Süden kann sich auch öfter mal die Sonne zeigen, dort bleibt es überwiegend trocken. Die Höchstwerte liegen zwischen 9 Grad im höheren Schwarzwald und örtlich 16 Grad im Breisgau. Der schwache bis mäßige Südwestwind frischt böig auf, am Feldberg kommt es anfangs noch zu stürmischen Böen.

In der Nacht zum Samstag ist es überwiegend bedeckt. Leichter Regen fällt anfangs zeitweise vor allem nördlich der Alb, in der zweiten Nachthälfte dann auch in Südbaden. Die Luft kühlt auf 8 bis 0 Grad ab. Auf den Schwarzwaldgipfeln treten starke bis stürmische Böen aus Südwest auf.

für Samstag, 10.März 2018
Am Samstag ist es bedeckt und Regen breitet sich ostwärts aus. Die Temperaturen steigen auf 10 Grad im Bergland und 16 Grad am Oberrhein. Der Wind weht schwach bis mäßig mit frischen Böen aus Südwest, im Hochschwarzwald in Böen stark bis stürmisch.

In der Nacht zum Sonntag gibt es mehr und mehr Wolkenlücken und Regen fällt nur noch vereinzelt. Die Temperaturen gehen auf 7 bis 1 Grad zurück.

für Sonntag, 11.März 2018
Am Sonntag nimmt die Bewölkung von Westen her zu und am Nachmittag kommt es vor allem im Westen und Süden zu leichtem Regen. Die Luft erwärmt sich auf 12 Grad im Hochschwarzwald und auf örtlich 18 Grad im Main-Tauber-Kreis. Es weht ein schwacher bis mäßiger Wind aus Südwest, der ab und zu böig auffrischt.

In der Nacht zum Montag ist es anfangs bedeckt und vor allem im Süden und Osten fällt noch leichter Regen. In der zweiten Nachthälfte lässt der Regen nach und im Westen lockert die Bewölkung teils auf. Die Tiefstwerte liegen bei 7 bis 2 Grad.

Deutschlandübersicht:

Offenbach, Donnerstag, den 08.03.2018, 11:30 Uhr –
„Aktuell befinden wir uns in Deutschland im Übergangsbereich zwischen Winter und Frühling. Demnach wird es von Südwesten her zwar immer milder, jedoch gestaltet sich das Wetter zunächst wechselhaft und teils recht windig. Im Nordosten Deutschlands kann sich dagegen die eher winterlich anmutende Luft noch etwas hartnäckiger halten, bevor am Wochenende weite Teile Deutschlands in den Genuss frühlingshafter Temperaturen gelangen.

Nachdem heute die Niederschläge am Mittag nach Osten abgezogen sind, lassen neue Niederschläge nicht lange auf sich warten. Denn ein kleinräumiges Tief mit Namen XENIA zieht heute und in der kommenden Nacht zu Freitag von der Nord- zur Ostsee. Dessen Tiefausläufer greift bereits am heutigen Nachmittag auf den Westen Deutschlands über und verlagert sich in der Nacht quer über Deutschland rasch ostwärts. Entlang der Front kommt es zu Niederschlägen, welche überwiegend als Regen vom Himmel kommen. Oberhalb von 400 bis 600 m kann aber auch etwas Schnee dabei sein, ebenso wie im Nordosten, wo sich die winterliche Luftmasse noch hartnäckig halten kann. Außerdem ist es im Einflussbereich von Tief XENIA vor allem in den mittleren Landesteilen recht windig, in ungünstigen Lagen kann es vereinzelt sogar zu stürmischen kommen.

Am morgigen Freitag zieht das Tief nach Osten ab und hat keinen Einfluss mehr auf das Wetter in Deutschland. Nun rückt das Zentraltief YULIYA in den Fokus. Dabei handelt es sich um einen großräumigen Tiefdruckkomplex über dem westlichen Atlantik. Deutschland gelangt dabei zunehmend auf die Vorderseite dieses Tiefs in eine südwestliche Strömung. Mit dieser gelangt Stück für Stück mildere Luft subtropischen Ursprungs in weite Teile Deutschlands. Bereits morgen können die Temperaturen etwa südlich des Mains vielfach auf über 10 Grad ansteigen, am wärmsten wird es hierbei am Oberrhein mit bis zu 15 Grad. In der Nordhälfte bleibt es mit 3 bis 10 Grad noch kühler. Allerdings hat das Tief nicht nur milde Luft, sondern auch viel Feuchtigkeit mit im Gepäck. Mit Übergreifen der Warmfront setzen am Abend aus Südwesten neue Niederschläge ein, welche sich in der Nacht zu Samstag und am Samstag selbst auf weite Teile Deutschlands ausbreiten. Somit wird es am Samstag zwar vielerorts sehr mi ld,
allerdings sollte man den Regenschirm nicht zuhause vergessen. Viele Wolken bringen immer wieder Niederschläge, sodass noch keine richtigen Frühlingsgefühle aufkommen.
Die milde Luft kann sich mit einem südlichen bis südwestlichen Wind etwa bis zur Elbe ausbreiten. Nordöstlich der Elbe weht der Wind weiterhin aus Ost bis Südost, sodass dort die Temperaturen mit 4 bis 9 Grad weiter eher verhalten sind.

Der Höhepunkt des frühlingshaften Wetters wird am Sonntag erreicht sein. Die Warmfront hat Deutschland überquert und die Niederschläge lassen nach. Während am Samstag noch die Wolken die Oberhand hatten, kann sich am Sonntag zumindest zeitweise auch mal die Sonne durchsetzen. Die milden bis sehr milden Temperaturen erreichen nun auch den Norden, sodass verbreitet frühlingshafte 13 bis 17 Grad für einen Frühlingsspaziergang einladen. Lediglich im äußersten Norden bleibt es noch etwas kühler.

Den wenigsten Niederschlag bekommen an allen Tagen die Alpen und das südliche Alpenvorland ab. Dort ist es zunehmend föhnig und es bleibt teilweise sogar komplett trocken. Mit Föhnunterstützung kann es an den Alpen und Teilen des Alpenvorlands sogar bis knapp 20 Grad warm werden. Ob in föhnbegünstigten Regionen die 20-Grad-Marke örtlich geknackt werden kann, bleibt aber noch abzuwarten.“

Quelle: DWD

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