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Regionwetter ab – für Mittwoch, 07.Oktober 2015

7. Oktober 2015 | Allgemeines, Das Neueste

für Mittwoch, 07.Oktober 2015
Heute Mittag gibt es nur selten Lücken zwischen den Wolken. Im Osten, sowie im Bergland ziehen einige Schauer durch, sonst ist es meist trocken. Am Nachmittag kommt es im Bergland weiterhin zu schwachen Schauern, ansonsten bleibt es großteils niederschlagsfrei, Auflockerungen sind aber die Ausnahme. Die Luft erwärmt sich auf 13 Grad im Bergland und bis zu 19 Grad im Rheintal. Der schwache bis mäßige Wind aus Südwest bis West frischt bei Schauern vorübergehend auf, im Bergland teils stark.
In der Nacht zu Donnerstag ist es meist trocken und die Bewölkung lockert örtlich etwas auf. Stellenweise bildet sich Nebel. Die Tiefstwerte liegen zwischen 11 und 4 Grad.

für Donnerstag, 08.Oktober 2015
Am Donnerstag lösen sich am Vormittag die Nebelfelder auf und im weiteren Tagesverlauf gibt es eine Mischung aus dichteren Wolken und zeitweiligem Sonnenschein. Im Schwarzwald und im äußersten Norden können ein paar Tropfen fallen, meist bleibt es aber trocken. Die Höchsttemperatur liegt zwischen Werten um 12 Grad im Bergland und bis zu 18 Grad am Rhein. Der schwache bis mäßige Wind kommt aus westlichen Richtungen.
In der Nacht zu Freitag ist es teils gering, teils stärker bewölkt. Streckenweise bildet sich Nebel. Die Temperatur geht auf 9 bis 3 Grad zurück.

für Freitag, 09.Oktober 2015
Am Freitag überwiegen nach der Auflösung morgendlicher Nebel- und Hochnebelfelder die wolkigen gegenüber den sonnigen Abschnitten. Es bleibt aber meist trocken. Die Luft erwärmt sich auf 12 Grad im Bergland und bis 19 Grad am Kaiserstuhl. Der Nordostwind weht schwach.
In der Nacht zum Samstag lockert die Bewölkung größtenteils auf. Die Luft kühlt auf 9 bis 3 Grad ab. Stellenweise kann sich Nebel bilden.

für Samstag, 10.Oktober 2015
Am Samstag wechseln sich nach teils zäher Nebelauflösung Sonne und Wolken ab und es bleibt niederschlagsfrei. Die Temperatur steigt auf Höchstwerte zwischen 11 Grad im Bergland und 18 Grad im Rheingraben. Der Wind weht schwach, in Böen frisch aus östlichen Richtungen.
In der Nacht zum Sonntag ist der Himmel oft klar. Örtlich bildet sich Nebel oder Hochnebel. Die Temperatur sinkt auf 10 bis 3 Grad.

Deutschlandübersicht:

Offenbach, Mittwoch, den 07.10.2015, 11:30 Uhr –
„Beim Blick auf die momentane Bodendruckverteilung lassen sich relativ schnell die Hauptdarsteller im deutschen „Wettertheater“ ausfindig machen. Auf der einen Seite haben wir da das stark ausgeprägte Hoch OLDENBURGIA, das mit seinem Kern über Fennoskandien liegt. Mit einer östlichen Strömung lässt es dabei trockene und relativ kühle Luft in den Nordosten Deutschlands strömen. Auf der anderen Seite ist Tief ROLF über den Britischen Inseln zu nennen, das mit einem Ausläufer und dem dazugehörigen Niederschlagsband in die Nordosthälfte Deutschlands eingedrungen ist und recht milde Meeresluft mit sich bringt.
Da sich OLDENBURGIA ziemlich „unbeweglich“ zeigt bzw. mehr oder weniger stationär an ihrem Platz bleibt, kommt auch ROLF mit eben erwähntem Ausläufer kaum ostwärts voran, was natürlich auch für die Niederschläge gilt.
In der Folge kommt es am heutigen Mittwoch in einem Streifen von Sachsen bis nach Schleswig-Holstein und Westmecklenburg sowie im Südosten Bayerns zu länger anhaltendem und teils ergiebigem Regen. Nordöstlich davon „profitiert“ man dagegen von OLDENBURGIA, sodass es dort bei zeitweise aufgelockerter trocken bleibt. Auf der anderen Seite, also westlich und südwestlich des Regengebiets zeigen sich ebenfalls hin und wieder Wolkenlücken, wobei auch einzelne Schauer unterwegs sind.
Am Donnerstag ändert sich nur wenig an der Niederschlagsverteilung. Das Regenband vom Mittwoch kommt nur sehr langsam ostwärts voran, schwächt sich aber mehr und mehr ab. In Südostbayern hat sich der Regen bereits weitestgehend außer Landes verlagert. Generell beschränken sich die Niederschläge hauptsächlich auf die Nordhälfte Deutschlands, wo hier und da bei vielen, vielen Wolken mit etwas Regen oder kurzen Schauern gerechnet werden muss. Im Südwesten und im äußersten Nordosten gibt sich dagegen zeitweise sogar die Sonne die Ehre. Wer möchte, darf sich hierfür bei einem „neuen“ Hoch namens PETRA (bzw. im östlichen Vorpommern immer noch bei OLDENBURGIA) bedanken, das sich morgen mit seinem Zentrum etwa über der Bretagne befinden dürfte und seine „Fühler“ nach Deutschland ausstreckt.
Auch am Freitag bleibt es im Südwesten am freundlichsten und in der Mitte und im Norden bei vielen Wolken unbeständig, was sich aber pünktlich zum Wochenende ändert. Dann zeigt sich vor allem in der Nordosthälfte (am Sonntag auch im Westen) häufig die Sonne und auch Richtung Süden und Südwesten kündigen sich zwei freundliche Tage an, allerdings muss sich besonders im Süden erstmal der Nebel aus den vorangegangen Nächten auflösen, was zum Teil nur sehr zögerlich der Fall sein wird.
Insgesamt wird es nun allerdings peu à peu etwas kälter. Während heute die Temperatur vielerorts noch auf Werte um 17 Grad steigen wird (im Dauerregen teils nur bis 13 Grad), sind am Wochenende nur noch im Südwesten Höchstwerte um 16 Grad drin. Im Nordosten gerät bereits ab morgen sogar das Erreichen der 10 Grad Marke in Gefahr. Auch in den Nächten wird es zusehends „frischer“. Sonntag- und Montagfrüh könnte die Temperatur in Teilen der Mitte und im Osten in den negativen Bereich absinken.“

Quelle: DWD

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