Stirb Langsam – Ein Guter Tag Zum Sterben ab14.02. im Kino

Bruce Willis kehrt in seiner Kultrolle als Police Detective John McClane in A GOOD DAY TO DIE HARD („Stirb langsam – Ein guter Tag zum Sterben”, 2013) auf die Leinwand zurück. Diesmal geht es um tödliche Korruption und finstere Politkämpfe in Russland. McClane reist nach Moskau, um seinen entfremdeten Sohn Jack (Jai Courtney) zu finden. Überrascht stellt er fest, dass dieser verdeckt arbeitet, um einen Informanten, das Regierungsmitglied Komarov, zu decken. Die McClanes müssen nun alle ihre Differenzen bei Seite legen, um Komarov in Sicherheit zu bringen und ein Verbrechen im trostlosesten Ort der Welt zu verhindern – in Tschernobyl.

Als McClane die Wahrheit über den Beruf seines Sohnes erfährt, nennt er ihn den „007 von Plainfield, New Jersey.” Aber Plainfield ist Tausende Kilometer von Moskau entfernt und John und sein Sohn feiern ein Wiedersehen, das sie sicherlich niemals vergessen werden.

Vor 25 Jahren schlug DIE HARD („Stirb langsam“, 1988) erstmals wie eine Bombe im Kino ein. Ein neuer Held war geboren: John McClane, der die Gesetze des Action-Genres neu definierte. McClane ist unverwechselbar, auf ihn ist absoluter Verlass. Ein ganz einfacher, durchschnittlicher Mann, der an seinen Aufgaben wächst. Das unterscheidet ihn von den Comic-Helden der übrigen Action-Filme, das hat ihn zu einem der beliebtesten Helden der Filmgeschichte werden lassen.

In der Nähe des Eingangs zum Park am Platz der Freiheit in Budapest, gegenüber der US-Botschaft, kreuzen sich die Wege zweier amerikanischer Ikonen – die eine echt, die andere eine Kinolegende, beide mythisch – im Schatten eines sowjetischen Kriegerdenkmals. Mit eiserner Mine steht ein in Bronze gegossener, gut fünf Meter hoher Ronald Reagan da, gekrönt von dem markanten UdSSR-Stern. Nur ein paar Schritte weiter befindet sich das Haus, in dem sich einst die kommunistische TV-Station Ungarns befand. Mittendrin Bruce Willis, der über den Set spaziert – das Polizeirevier Brooklyns wurde hier nachgebaut.

Der Geist der Sowjetunion ist spürbar. Im Park, über der Statue, im Drehbuch von A GOOD DAY TO DIE HARD.  In den Jahren, in denen es noch den Eisernen Vorhang gab, planten die Antagonisten des Films, Komarov and Chagarin, Tonnen von Plutonium aus dem Atomkraftwerk von Tschernobyl zu stehlen. 27 Jahre später kommt es nun zum Showdown dieses diebischen Komplotts – in Moskau. Russische Gerichtssäle, alte Hotels, machtlüsterne Oligarchen… und mittendrin zwei Amerikaner, die die finsteren Machenschaften zu durchkreuzen versuchen: John McClane und sein Sohn Jack.

In der Polizeistation von Brooklyn erfährt McClane, dass sein Sohn in Moskau verhaftet wurde. Bruce Willis’ erster Auftritt im Film ist auch gleichzeitig der erste Drehtag. Ein verregneter Tag in Budapest. Anfang Mai. Aber das schlechte Wetter hat sich nicht aufs Gemüt der Crew geschlagen. Und auch Willis scheint bester Laune zu sein. Er freut sich, wieder einmal McClane zu spielen, jenen Mann, den er vor 25 Jahres erstmals auf der Leinwand zum Leben erweckte.

Willis ist McClane und freut sich, erneut den Mann spielen zu dürfen, der gerne zur falschen Zeit am falschen Ort ist. Frage: Findet der Ärger John McClane oder sucht er ihn? „Na ja, sagen wir es einmal so. Er zieht den Ärger sicherlich an”, weiß der Schauspieler, „und ja, es sieht so aus, als würde der Ärger ihn suchen.”

„Ich genieße es, den Herausforderungen gerecht zu werden, denen wir uns mit dieser Serie immer wieder aufs Neue stellen. Es ist toll, regelmäßig mit McClane konfrontiert zu werden, dessen Leben sich ja im Lauf der Jahre verändert hat”, fährt Willis fort. „In dieser Geschichte ist er an einem Punkt seines Lebens angekommen, in dem Männer anfangen, sich mit ihrer Vergangenheit auseinanderzusetzen. Bei McClane geht es in diesem Fall um das gestörte Verhältnis zu seinem Sohn. Sie haben seit einiger Zeit nicht mehr miteinander gesprochen. Und nun erfährt er, dass Jack in Moskau verhaftet wurde.”

Die Grundlage zum Skript, geschrieben von Skip Woods und Jason Keller, basiert auf einer Idee von Willis, der sich für eine Vater-Sohn-Geschichte interessierte. Eine Geschichte mit einem brisanten, gefährlichen Hintergrund, der sie zwingt, ihre Differenzen beiseite zu legen, um zu überleben.

Die Unterschiede zwischen den beiden sind groß. „Jack geht gerne streng nach Vorschriften vor, John hält sich nicht an Regeln. Er meistert Situationen ganz intuitiv, tut einfach, was nötig ist”, führt Willis aus.

Dazu Produzent Alex Young: „Uns stellte sich also die Frage, wie wir diese Geschichte auf den Punkt bringen konnten. Es geht um die Beziehung zwischen Vater und Sohn, die zwar aus demselben Holz geschnitzt sind, doch überhaupt nicht miteinander klar kommen. Und die beiden sperren wir zusammen, an einem Ort, an dem sich nicht um Hilfe rufen können. Wie? Wo?”

Moskau war unsere Lösung. Eine ruchlose Unterwelt, ein geographisches Labyrinth… Ein perfektes Setting. Eine riesige Stadt, die man aber, dank ihrer Geschichte, in kürzester Zeit abriegeln kann. Weltweit steht die Metropole immer noch für finstere politische Intrigen, Schauprozesse werden immer noch abgehalten. Schauprozesse wie der in unserem Film, der die Dinge in Gang setzt.

Produzent Wyck Godfrey sagt, McClane dabei zuzusehen, „wie er seine Fähigkeiten in einem fremden Land einsetzt, das er nicht kennt, macht einen Großteil des Appeals des Films aus. Er versteht die Sprache nicht, kennt die Topographie nicht und auch nicht die Gebräuche. Also muss er etwas tun, was er nie zuvor getan hat – er muss sich auf jemand anderen verlassen.”

Und dieser andere ist sein Sohn. Wie schon in früheren DIE HARD-Filmen wird auch in A GOOD DAY TO DIE HARD ein Familienmitglied bedroht und John McClane setzt alles daran, es zu retten. In den ersten beiden Filmen wurde seine Frau bedroht, im vierten seine Tochter. Nun steckt sein Sohn in Schwierigkeiten und McClane fürchtet, dass es zu spät sein könnte, ihn davor zu bewahren, in die Kriminalität abzurutschen.

„Das kann John nicht ignorieren, denn das betrifft seine Familie und wie wir aus vorangegangenen DIE HARD-Filmen wissen, sollte man besser nicht in Schwierigkeiten mit John McClanes Familie kommen“, sagt John Moore.

Von der Gelegenheit, einen neuen DIE HARD-FILM zu realisieren und mit Bruce Willis zu arbeiten, war John Moore begeistert. „Bruce ist ein enthusiastischer „Beschützer“ wenn es um die Frage geht, was ist richtig für John McClane und was ist richtig für DIE HARD“, führt Moore weiter aus. „Niemand kennt die Rolle und die Franchise besser als Bruce.“

Als Willis’ John McClane in Moskau ankommt, erfährt er, dass Jack keineswegs ein Krimineller ist, sondern vielmehr für die CIA arbeitet. Seit drei Jahren hält er sich als verdeckter Agent in der Stadt auf, um Komarov, einen russischen Dieb, der inzwischen Informant geworden ist, zu beschützen. Komarov hat sein Gewissen entdeckt und ist nun fest entschlossen, gegen seinen ehemaligen Partner Chagarin auszusagen und diesem so den Weg zu einem hohen politischen Amt zu verstellen.

„Das ist der Kniff in unserem ohnehin schon ungewöhnlichen Szenario. Normalerweise ist es ja McClane, der als unerwarteter Gast die finsteren Pläne von Bösewichten durchkreuzt”, sagt Young. „Dieses Mal durchkreuzt er die Pläne seines Sohnes und stört dessen lange und sorgfältig geplante Operation“.

Die Rolle Jack McClanes fiel dem jungen australischen Schauspieler Jai Courtney zu, der 2010 in der Hit-Serie „Spartacus: Blood and Sand“ und zuletzt als Tom Cruises furchteinflößender Gegner in JACK REACHER („Jack Reacher“, 2012) zu sehen war.

„Ich habe ein paar Mal für den Part des Jack McClane vorgesprochen und natürlich nicht erwartet, dass man mich engagieren würde”, erinnert sich Jai. „Ich wusste nämlich, dass man weltweit nach dem ‚richtigen’ Schauspieler suchte. Ich hatte soeben JACK REACHER in Pittsburgh abgedreht und befand mich auf dem Heimweg nach Sydney. Ich wollte gerade meinen Anschlussflug in Los Angeles erwischen, als mein Agent mich anrief. ‚Flieg nicht!’, sagte er, ‚sie wollen, dass du mit Bruce liest’.  Eine Woche später machte ich mit ihm einen Screentest und kurz danach bekam ich die Zusage. Es ist eine fantastische Erfahrung gewesen. Bruce ist einer dieser Typen, mit denen ich im Kino aufgewachsen bin. Die DIE HARD-Franchise ist einfach Kult!“ Dazu Willis: „Jai hat genau den richtigen Ton getroffen. Er fühlte sich nach Familie an – nach McClane.”

Und Moore bemerkt: „Jai fügt seiner Rolle  Intelligenz und eine gewisse Weichheit hinzu. Aber er hat auch eine viel größere physische Präsenz,  als wir ursprünglich für seine Rolle vorgesehen hatten.  Aber als Jai vorsprach sagten wir uns, lasst uns ihm folgen, denn er ist richtig für diese Rolle.“

Als Sohn des berühmtesten Cops von New York beweist Courtney als Jack, dass der Apfel nicht weit vom Stamm fällt. Er besitzt dasselbe Pflichtgefühl wie sein Vater, ist  mutig und auch willens, sein Leben zum Schutz von anderen aufs Spiel zu setzen.

„Jack lebt schon seit einigen Jahren in Moskau, er spricht Russisch, er hat verschiedene Gruppen infiltriert, und er versucht, seinen Fall gegen Chagarin zusammen zu bekommen. Darüber hinaus muss er sicher stellen, dass es diesem nicht gelingt, Komarov, der im Gefängnis sitzt, umzubringen”, sagt Courtney. „Es ist ein echter Schock für ihn, als sein Vater plötzlich auftaucht und so seine Deckung auffliegt. Er braucht seine Hilfe nicht und er will sie nicht. Er will nicht einmal etwas mit seinem Vater zu tun haben. Jack will unbedingt beweisen, dass er auf eigenen Füßen steht und dass er die Dinge auf seine Art zu regeln versteht.”

Da sich Komarovs Prozess nähert, hat sich Jack absichtlich inhaftieren lassen, um den Russen besser im Auge behalten zu können. Als die beiden dann gemeinsam vor Gericht erscheinen, glaubt Jack alles unter Kontrolle zu haben. Hat er aber nicht.

Chagarin hat seinen Helfer Alik (Rasha Bukvic) und dessen paramilitärisches Team losgeschickt, um Komarov aus dem Gerichtssaal zu entführen. Eine gewaltige Explosion erschüttert den Raum, Zuschauer und Juroren werden an die Wände geschleudert.

„Die Bösewichte versuchen, Komarov zu entführen und unser Film verändert sich zu einem Brecht’schen Drama“, scherzt Regisseur John Moore. „Ein Gebäude in die Luft zu sprengen, ist nicht unbedingt die richtige Art, wenn man jemand in die Hände bekommen möchte, denn das Risiko, sich zu verletzen, ist wirklich groß. Aber Jack und Komarov sitzen in kugelsicheren Verschlägen. Ein cleverer Coup.”

Jack und Komarov gelingt in dem Tumult die Flucht, ein benommener John McClane setzt ihnen nach. Jack und Komarov bringen einen Lustwagen in ihre Gewalt, Alik ist ihnen gefährlich nah auf den Fersen und dahinter reiht sich auch schon John mit seinem „geborgten“ Fahrzeug ein. Nur der Beginn einer der spektakulärsten Verfolgungsjagden der Filmgeschichte.

„Wir haben 82 Tage gedreht – auf Schnellstraßen, in engen Gassen, auf Brücken… und dabei haben wir Dutzende sündhaft teure Autos zerstört”, erinnert sich Moore. „Das Ganze war episch.”

Nachdem Jack seine Identität im wahrsten Sinn des Wortes um die Ohren geflogen ist, setzen sein Vater und er alles daran, Komarov sicher aus Moskau herauszubekommen. Ihr Ziel ist Tschernobyl, wo sich die Unterlagen befinden, die Chagarin hinter Gitter bringen könten. Der verstörte Russe findet sich plötzlich zwischen den beiden heftig streitenden McClanes wieder, eine Situation, die ihm gefährlicher erscheint als jene im Gefängnis, denn John steht kurz davor zu explodieren. Trotzdem machen sich die Männer, eine unheilige Allianz, auf den Weg. Sie müssen nach Tschernobyl. Um jeden Preis, koste es, was es wolle.

Sebastian Koch erläutert: „Komarov hat die Streitereien der McClanes satt und möchte sich in den Entscheidungsfindungsprozess einschalten. Er hat zugestimmt, der CIA bei der Überführung und Festnahme von Chagarin zu helfen, er hat jedoch ganz eigene Vorstellungen davon, wie dies geschehen soll. Außerdem verfolgt er seine eigenen Ziele in Bezug auf sein Leben nach dem Gefängnis. Komarov hat eine Tochter (Yulia Snigir), zu der er nicht gerade die beste Beziehung unterhält. Also versteht er John McClane und sympathisiert mit ihm.”

„Komarov ist ein rätselhafter Mann”, fährt Koch fort. „Er ist nicht immer sympathisch und wir wissen nicht, was ihn antreibt. Ich durfte diesen Charakter ganz genau erforschen, oft habe ich mich in meiner Rolle auf ganz kleine Gesten, auf kurze Blicke reduziert. John war dafür sehr offen und es war großartig, eine so komplexe und intelligente Rolle inmitten dieses Chaos spielen zu können.”

Obwohl der Film ganz in der Tradition des Action-Genres steht, ermöglichten es die Interaktionen von Koch, Willis und Courtney dem Regisseur in A GOOD DAY TO DIE HARD, auch Roadmovie- und Fluchtthriller-Elemente einzubauen. Die Figuren begeben sich auf eine gefährliche Reise durch vermintes Terrain, die sowohl emotional als auch physisch anstrengend ist. Und so findet sich das Trio mit dem Rücken zur Wand im Ballsaal eines alten Hotels wieder – eingekesselt von russischen Killern.

Gekleidet in stereotypischen Trainingsanzügen, US-Joggingschuhe an den Füßen, sehen Alik und seine Helfershelfer eher wie Männer aus, die eine Bank besitzen – und nicht wie solche, die sie ausrauben wollen. Rasha Bukvik führt aus: „Alik ist ein gepflegter, kultivierter Mann, der sich tadellos kleidet. Leute umzubringen, ist nur eines von seinen vielen Talenten. Er kocht vor Wut, weil die beiden amerikanischen Cowboys ihn daran gehindert haben, seinen Job schnell zu erledigen. Er hatte Karten fürs Ballett. Und nun plant er, die beiden leiden zu lassen, da sie ihm Unannehmlichkeiten bereitet haben. Aber er muss erfahren, dass es in der Familie McClane schon Tradition ist, dass man sich weigert zu sterben”.

Trotz massiven Beschusses gelingt den McClanes die Flucht. Dann müssen sie wieder zusammen finden und sich überlegen, wie sie Komarov befreien wollen, der Aliks Männern in die Hände gefallen ist. Jack McClane ist ratlos und wendet sich an John um Hilfe.

Jai Courtney präzisiert: „Jack geht bei seiner Arbeit methodisch vor, vielleicht weil er es anders machen will als sein Vater, der stets einfach loslegt und aufs Beste hofft.  Jetzt ist er mit einer Situation konfrontiert, die in keinem Lehrbuch steht. Er weiß keine Antwort. Sein Vater hingegen kennt nur eines: niemals aufgeben! Egal wie schlimm, wie verzwickt die Situation erscheint. Genau das wird Jack erstmals wirklich klar. Plötzlich versteht er seinen Vater und lernt ihn zu respektieren. Das ist der Wendepunkt in ihrer Beziehung.”

Bei ihrem Versuch nach Tschernobyl zu gelangen, lernen die McClanes das bizarre, spannende, schöne und auch lebensbedrohliche Nachtleben Moskaus kennen – teure Autos, wunderschöne Frauen und brutale, schier übermächtige Gegner. Sie werden einander brauchen – und obendrein noch alles Glück dieser Welt.

„Wir haben es hier mit einer Vater-Sohn-Geschichte zu tun, bei der die beiden auf einer extrem gefährlichen Mission auch noch ihre Beziehung wieder ins Reine bekommen wollen”, sagt Wyck Godfrey. „Jacks erste Reaktion ist: ‚Verschwinde hier Papa, ich brauch’ deine Hilfe nicht’. Aber was er wirklich hören möchte, ist, dass sein Vater sagt: ‚Du stellst dich großartig an. Ich bin stolz auf dich’. Darin liegt die Schönheit dieser Story. Der Film ist ein Beziehungsdrama im spektakulären DIE HARD-Setting.”

Jason Keller fügt hinzu: „John und Jack finden sich plötzlich von all ihren Versorgungsnetzen abgekoppelt, sie stecken bis zum Hals in Schwierigkeiten und es gibt keine Hilfe weit und breit. Jack weiß nicht, was er tun soll, aber sein Vater steht ihm zur Seite, krempelt die Ärmel hoch und sagt, wo’s lang geht. Der Schlüsselmoment des Films ist der, in dem Jack seinen Stolz runterschluckt und Johns Hilfe akzeptiert.  Nun arbeiten die beiden McClanes zusammen – und damit haben sich die Ganoven jede Menge Ärger eingehandelt.”

Quelle: 20th Century Fox

Veröffentlicht am 13. Februar 2013, 13:00
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