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SWEG stellt sich neu auf

19. April 2018 | Allgemeines, Das Neueste, Photo Gallery

Fusion mit der Hohenzollerischen Landesbahn schreitet voran

Namensänderung in Südwestdeutsche Landesverkehrs-AG

Die Fusion von Hohenzollerischer Landesbahn AG (HzL) und Südwestdeutscher Landesverkehrs-AG (SWEG) schreitet wie geplant voran. Dies hat nicht nur zur Folge, dass die SWEG ihren Namen von SWEG Südwestdeutsche Verkehrs-Aktiengesellschaft in SWEG Südwestdeutsche Landesverkehrs-AG ändert, sondern dass sich das Verkehrsunternehmen auch neu aufstellt.

SWEG und HzL schließen ihre Geschäftsjahre 2017 im April dieses Jahres noch getrennt ab und beschließen diese in den letzten Aufsichtsratssitzungen und Hauptversammlungen. Danach wird die neue Gesellschaft vertraglich verschmolzen: Die HzL wird in die neue SWEG aufgenommen. „Dieser rechtliche Vorgang wird bis Juli 2018 abgeschlossen sein“, sagt SWEG-Vorstandsvorsitzender Johannes Müller, „sodass die SWEG rechtlich rückwirkend zum 1. Januar 2018 als fusioniertes Unternehmen auftritt. Von Juli an wird dann ein neuer Aufsichtsrat mit zwölf Mitgliedern – entsprechend der Unternehmensgröße – seine Tätigkeit aufnehmen. Aufsichtsratsvorsitzender bleibt der Amtschef des baden-württembergischen Verkehrsministeriums Prof. Dr. Uwe Lahl.

An die neue Gesellschaft hat das Land insbesondere im Schienenpersonennahverkehr einige Erwartungen. Die SWEG soll sich erfolgreich am Wettbewerb beteiligen – was sie schon teilweise erfolgreich getan hat – und auch Treiber bei innovativen Konzepten sein.

Neue Standards bei Qualität und Kundenzufriedenheit

Die SWEG will mit motivierten Mitarbeitern und modernen Fahrzeugen Standards in Sachen Qualität und Kundenzufriedenheit schaffen. Schon in der Vergangenheit hat die Gesellschaft im Schienen- und Busverkehr bei Zufriedenheit und Innovationsbereitschaft ganz vorne gelegen.

Daneben zählt die Gesellschaft als Arbeitgeber im Verkehrsbereich zu den Top 10 bundesweit, was Focus Money der SWEG bestätigt hat. Die Gesellschaft wird sich auch organisatorisch neu aufstellen sowie europäischem Recht und Markterfordernissen anpassen. In einem Konzern mit dann mehr als 1200 Mitarbeitern sollen die Bahnen und Busse in Baden-Württemberg und angrenzenden Gebieten für zufriedene Kunden und Bürger sowie eine gute ÖPNV-Dienstleistung sorgen.    

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