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Zum dritten Mal in Folge zeigt Daumen nach oben

17. März 2017 | Das Neueste, Gewerbe

Auszubildende im Handwerk

(zg) Die endgültigen Ausbildungszahlen der acht Handwerkskammern im Land liegen jetzt vor. Die erfreuliche Nachricht: Zum dritten Mal in Folge stieg die Zahl der Neuverträge. Bis zum Jahresende wurden 19.768 neue Ausbildungs-verträge unter Dach und Fach gebracht, teilte Landeshandwerkspräsident  Rainer Reichhold mit.

Mit einem Plus von 1,5 Prozent im Vorjahresvergleich fiel der Zuwachs nochmals größer aus als in den Jahren zuvor. Die einzelnen Berufsgruppen haben sich jedoch unterschiedlich entwickelt. Im Nahrungsmittelhandwerk setzten nach sieben Jahren rückläufiger Neuvertragszahlen 1.072 junge Menschen ihre Unterschrift unter den Ausbildungsvertrag. Das waren 112 mehr als im Vorjahr. Vor allem der Bäckerberuf hat kräftig zugelegt mit einem Zuwachs von 105 neuen Lehrlingen. Im Plus lagen mit 1.706 neuen Verträgen (+152) auch die Körperpflege- und Gesundheitsberufe, wie zum Beispiel der Friseurberuf, der bei den jungen Frauen noch immer die Hitliste der beliebtesten Berufe anführt. Einen Aufwärtstrend gab es ebenso bei den Gesundheitsberufen wie Zahntechniker/in oder Orthopädietechnik-Mechaniker/in sowie den Elektro- und Metallhandwerken, insbesondere bei den Fahrzeug- und Ausbauberufen.  In den bauhandwerklichen Berufen dagegen meldeten die Betriebe einen Rückgang der abgeschlossenen Verträge.

Anzeige SwopperAusbildung bleibt ein Merkmal des zulassungspflichtigen Handwerks. Mehr als neun von zehn Ausbildungsbetrieben gehörten dem zulassungspflichtigen Handwerk an, nur acht Prozent dem zulassungsfreien Handwerk. Insgesamt sind 4.822 der neuen Azubis weiblich. Mit 24 Prozent lag der Frauenanteil bei den Neuverträgen auf dem Niveau der letzten Jahre. Rund die Hälfte der jungen Frauen startete in einem der der beliebtesten Berufe: Friseurin, Fachverkäuferin im Lebensmittelhandwerk (Bäckerei), Kauffrau für Büromanagement. Aktuell bildet das baden-württembergische Handwerk  48.418 junge Menschen aus. Die Zahl von Auszubildenden ohne deutschen Pass ist binnen Jahresfrist um rund 500 auf 7.264 gestiegen. Gut 15.000 junge Menschen haben ihre Ausbildung mit einer bestandenen Gesellen- oder Abschlussprüfung beendet.

Quelle: Eva Hauser

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