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Kreativität ist bei uns keine Mangelware

24. Juli 2016 | Das Neueste, Gesellschaft, Photo Gallery

Sparkasse Kraichgau kürte beste Teams des Deutschen Gründerpreises für Schüler

Sieger_Gründerpreis

Mutige und kreative Talente mit klaren Zielen und Visionen: die Sieger des Deutschen Gründerpreises für Schüler aus Bretten und Sinsheim, die jetzt von der Sparkasse Kraichgau ausgezeichnet wurden.

(zg) Mutig und erfinderisch, teamfähig und fokussiert – so waren die Teilnehmer des Deutschen Gründerpreises für Schüler, dem bundesweit größten, von Sparkassen, stern, ZDF und Porsche ausgerichteten Existenzgründer-Planspiel für Jugendliche. Ihre Ideen, die sie bei der Sparkasse Kraichgau eingereicht hatten, waren alle überaus kreativ und zukunftsfähig. Doch nun stehen die Sieger auf regionaler Ebene fest: Auf Platz eins „Zedaka“ des Edith-Stein-Gymnasiums Bretten, dahinter „MIRRORcle GmbH“ des Wilhelmi-Gymnasiums Sinsheim und auf Rang drei „T.E.F.“ der Beruflichen Schulen Bretten.

Insgesamt waren 21 Schüler in fünf Teams an den Start gegangen, um in dem internetbasierten Wettbewerb ihre Ideen in fiktive Unternehmenskonzepte zu verwandeln. Da wurde beispielsweise ein Fass zu einem Party-Stehtisch mit Gläserhalter, Sonnenschirm und LED-Beleuchtung umgebaut und eine „Train-Tracker-Application“ entwickelt, Dank derer man nie mehr seinen Zug verpassen soll. Auch der erste umweltfreundlich mit Solarzellen und Dynamo angetriebene Kinderwagen gehörte ebenso zu den Unternehmensideen wie eine 3-D-Simulation für Frisuren. Sie solle helfen, so die jungen Existenzgründer, „dass man nicht mit schlimmen Frisuren rumrennen muss und das Verständnis zwischen Friseur und Kunde besser wird“.

Anzeige Swopper„Bei dem Wettbewerb muss wirtschaftliches Wissen in der Praxis des Alltags angewendet werden“, sagt die Schulservice-Beauftragte der Sparkasse Kraichgau Gwendolyn Kutscha. Unterstützt von Unternehmenspaten aus der Wirtschaft haben die Teams in vier Monaten eine fiktive Geschäftsidee entwickelt und ein eigenes Geschäftskonzept auf die Beine gestellt – inklusive Businessplan, Break-Even-Analyse und  Marketingstrategie. Oder anders gesagt: Die Jugendlichen waren auf einmal selbst Chefs und trugen die Verantwortung für die Zukunft ihres Unternehmens.

„Kreativität ist bei uns keine Mangelware, das hat der Gründerpreis einmal mehr bewiesen“, so Gwendolyn Kutscha. Und am Ende hätten sogar alle Schüler gewonnen: durch das fundierte Wirtschaftswissen, das jeder Einzelne während des Wettbewerbs erworben habe. „Das ist ein immenser Vorteil für die Zukunft.“

Quelle: Pia Jäger 

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