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„Nach dem Spiel ist vor dem Spiel“

8. April 2015 | CDU, Das Neueste, Photo Gallery

Guido Wolf MdL, Spitzenkandidat der CDU Baden-Württemberg für die Landtagswahl 2016, erlebte das 1:4 gemeinsam mit Karl Klein MdL in der Wirsol Rhein-Neckar-Arena

foto-klein-wolf-1899-04042015 (zg) Da halfen letztlich auch die ganzen Anfeuerungsrufe nichts: Guido Wolf, der Vorsitzende der baden-württembergischen CDU-Landtagsfraktion und Spitzenkandidat seiner Partei für die Landtagswahl 2016, war auf Einladung seines Landtagskollegen Karl Klein (Wahlkreis Wiesloch) am vergangenen Samstag, 4. April 2015 zum ersten Mal in der Wirsol Rhein-Neckar-Arena zu Gast und musste eine deutliche 1:4-Niederlage der Kraichgauer gegen eine stark aufspielende Elf aus Gladbach miterleben.

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Dabei hatte Hoffenheim recht gut begonnen und druckvoll nach vorne gespielt. Bereits in der 6. Minute konnte Steven Zuber den Ball im gegnerischen Netz unterbringen, aber statt den Treffer für Hoffenheim zu geben, sah der Schiedsrichter ein Abseits. Eine Fehlentscheidung, wie nicht nur Wolf und Klein, der Vorsitzender des 1. FC Mühlhausen ist, sogleich auf der Tribüne befanden, sondern auch später TV-Aufzeichnungen dieser Szene belegten.
In der 17. Minute gab es dann allerdings Grund zum Jubeln: Sven Schipplock sorgte vor 30.150 Zuschauern für den Führungstreffer der TSG, die beiden CDU-Politiker stimmten begeistert in den Jubel der Hoffenheimfans mit ein und schwenkten ihre Fanschals.
Danach war allerdings bei den Mannen von Trainer Markus Gisdol der Wurm drin, Gladbach hingegen drehte gewaltig auf und das Spiel: 1:1 durch M. Kruse (26., Foulelfmeter), 1:2 durch Herrmann (31.) und 1:3 durch Raffael (36.).
In der Halbzeitpause informierte sich Wolf auch über die Ergebnisse der weiteren baden-württembergischen Vereine in der Bundesliga, „denn auch diese habe ich natürlich im Blick.“
Für die TSG gab es nach Wiederanpfiff auch in der zweiten Halbzeit nichts zu holen, die Gladbacher machten in der 51. Spielminute durch Herrmann mit ihrem vierten Treffer den Sack zu.
1:4 – das war auch der Endstand, die 1899-Elf blieb unter ihren Möglichkeiten. „Chancen waren aber durchaus für uns da“, resümierte Hoffenheimfan Klein, „aber leider blieben diese heute ungenutzt.“
Wolf, der übrigens mit dem in Hoffenheim geborenen Volker Kauder, der Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag ist, im Tuttlinger Hauptbahnhof ein gemeinsames Wahlkreisbüro unterhält, sah es ebenfalls sportlich und ganz im Sinne von Sepp Herberger: „Nach dem Spiel ist vor dem Spiel.“

(Text/Foto: Matthias Busse)

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