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Erstklassig – trotz Niederlage in Hannover

9. Mai 2016 | Das Neueste, TSG 1899 Hoffenheim

Die TSG verliert zwar mit 0:1 (0:1) bei Hannover 96, spielt in der kommenden Saison aber trotzdem in der ersten Liga und hält mit 37 Punkten die Klasse. Weil Bremen und Frankfurt am letzten Spieltag im direkten Duell aufeinander treffen, kann die TSG auch nicht mehr auf den Relegationsplatz rutschen.

PERSONAL UND TAKTIK:

Weil Tobias Strobl gelbgesperrt fehlt, muss das Trainerteam in der Defensive umbauen und findet Ersatz in Pavel Kaderabek, der auf der rechten Seite beginnt. Auch Nadiem Amiri rutscht wieder in die erste Elf und ersetzt damit Philipp Ochs im offensiven Mittelfeld. Vor Oliver Baumann im Tor beginnen Niklas Süle und Ermin Bicakcic in der Innenverteidigung, auf der linken Seite startet Jeremy Toljan. Eugen Polanski und Sebastian Rudy räumen im defensiven Mittelfeld auf. In vorderster Reihe agieren Kevin Volland, Mark Uth und Andrej Kramaric.

Taktisch stellt sich die TSG im 4-3-3 auf. Wie immer schalten sich die Außenverteidiger in der Offensive ein und in der Defensive arbeiten die Offensivspieler mit nach hinten. In der Halbzeit reagiert Nagelsmann, nimmt Uth vom Feld und bringt Kevin Kuranyi. Auch im Mittelfeld wird kurz nach dem Seitenwechsel getauscht. Pirmin Schwegler ersetzt Polanski. Auch Philipp Ochs kommt noch zum Einsatz; für ihn verlässt Sebastian Rudy das Feld.

DER SPIELFILM

5

Welch schöner Konter. Aber er war nicht perfekt, nur gut. Rudy behält mit einem langen Ball auf Volland die Übersicht. Der entdeckt Kramaric im 16er, perfekter Ball, Kramaric zieht direkt ab, aber da ist Ron-Robert Zieler und pariert. Starke Reaktion des 96-Keepers.

15

Doppelchance TSG. Erst feuert Uth aus der zweiten Reihe ab, Zieler lässt nach vorne abklatschen. Keiner da, um abzustauben, aber irgendwie landet der Ball in der zweiten Reihe bei Polanski. Volley, Zieler fliegt wie der Ball, aber der knapp am Tor vorbei.

28

0:1. Hannover geht durch Hiroshi Kiyotake in Führung. Aber wie? Der Ball von Kiyotake mehr Pass als Schuss, Süle verspringt der Ball unglücklich und von seinem Bein ins eigene Tor.

33

Die Chancen sind da. Freistoß Volland an der Torauslinie auf Höhe des 16ers. Der Ball kommt gut und am zweiten Pfosten stehen Kramaric und Bicakcic mutterseelenallein. Der Kroate ist am Ball, aber das Leder rutscht ihm an der Stirn vorbei.

62

Der darf auch rein. Über Umwege kommt der Ball zu Volland, der im 16er frei mit rechts zum Abschluss kommt. Im letzten Moment ist ein Hannoveraner dazwischen.

66

Der muss aber wirklich rein. Kuranyi im 16er von Kramaric freigespielt und ganz alleine. Zieler macht das kurze Eck zu, aber sonst ist alles frei, aber der Ball – am Tor vorbei.

DIE SZENE DES SPIELS:

Der Abpfiff. In Hannover und in allen anderen Stadien, in denen Teams spielen, die um den Klassenerhalt kämpfen. Insbesondere in Köln, wo Bremen nicht über ein torloses Remis hinauskommt. Damit kann nur Bremen oder Frankfurt die TSG am 34. Spieltag noch überholen und Hoffenheim damit nicht mehr auf den Relegationsplatz rutschen. Klassenerhalt gesichert.

DIE ZAHL DES SPIELS: 9

Wie sangen die Fans am Donnerstag beim Training? „Die TSG ist unabsteigbar“. Sie behalten vorerst Recht. Zwar ohne Sieg, aber das Team von Julian Nagelsmann hält die Klasse und spielt in der kommenden Spielzeit seine 9. Bundesliga-Saison.

Quelle: TSG 1899 Hoffenheim


Weitere Berichte Über die TSG 1899 Hoffenheim  in unserer Rubrik: TSG 1899 Hoffenheim

 

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