Bürgermeisterin Tanja Grether geht kämpferisch in den zweiten Wahlgang

„Ich will unsere Stadt auch zukünftig weiter voranbringen“

(zg) Zunächst möchte ich allen danken, die mir beim 1. Wahlgang der Bürgermeisterwahl am 10. Mai ihre Stimme gegeben haben und die mir durch Anrufe und Zuschriften ihre Unterstützung zugesagt haben.

Ich werde die verbleibende Zeit bis zum 2. Wahlgang dazu nutzen, bei möglichst vielen Wählerinnen und Wählern weiterhin um ihr Vertrauen zu werben. Ich habe bisher einen fairen Wahlkampf geführt und es bleibt dabei: Die Basis meines Wahlkampfs ist Ehrlichkeit. Angesichts dessen, was hier in unserer Stadt alles für Unwahrheiten und Behauptungen in die Welt gesetzt wurden, mag Ehrlichkeit vielleicht altmodisch sein, aber ich werde dennoch genau darauf setzen.

Der Vorwurf, ich hätte mich auf Facebook ‚meiner politischen Gegner entledigt‘ ist nachweislich falsch. Ich habe weder irgendjemanden geblockt noch gesperrt. Das sieht man allein schon daran, dass alle nach wie vor ungehindert auf meiner Seite schreiben können, was sie wollen, und dies auch so stehen bleibt, damit sich jeder selbst ein Bild machen kann. Zutreffend ist, dass ich nicht mehr mit Thomas Ernst auf Facebook befreundet bin. Dass darauf jetzt herumgeritten wird, ist scheinheilig, das kann man auch seinem Beitrag entnehmen. Jeder soll sich selbst mal fragen, wie er darüber entscheidet, mit wem man auf der eigenen, privaten Facebook-Seite befreundet ist.
Im Übrigen muss auch die Frage gestellt werden, ob es in Ordnung ist, dass Herr Ernst in diesem Wahlkampf den Titel `Feuerwehrkommandant´ von einem Kandidaten für seine Zwecke benutzen lässt.

Auch die Ausführungen und Vorwürfe von Herrn Harry Hack, er sei auf dem Rathaus „gemobbt“ worden, sind falsch. Die mit der Materie befassten Personen kennen die Probleme, die es damals mit Herrn Hack gab. Der Vorwurf von Mobbing ist allerdings schwerwiegend, was juristisch zu überprüfen sei.

Auch Herr Seidelmann kann für unsere Stadt kein Geld drucken. Klar ist: Angesichts der jahrzehntelangen schwierigen finanziellen Situation unserer Stadt konnten und können nicht alle Wünsche erfüllt werden. Mein Aufgabe als Bürgermeisterin war und ist es, mit dem Geld der Bürger verantwortungsvoll umzugehen, nicht jedem alles zu versprechen sondern gemeinsam umzusetzende Projekte intelligent auszuwählen und Stück für Stück zu realisieren. Dies habe ich getan und viele Beispiele finden Sie in meiner Wahlbroschüre auf meiner Website (www.tanja-grether.de). 

Selbstverständlich gibt es auch einige Punkte, die in den vergangenen Jahren nicht umgesetzt werden konnten und die verbesserungsfähig sind. Hier werde ich die Ärmel hochkrempeln.

Und wenn die Bürgerinnen und Bürger am 24. Mai mir wieder ihr Vertrauen schenken, dann werde ich dies auch zukünftig tun – mit Herz, Leidenschaft und Kompetenz für Neckarbischofsheim, Helmhof und Untergimpern.

Quelle: Tanja Grether

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Veröffentlicht am 19. Mai 2020, 16:31
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