Ein Feuerwerk der guten Laune bei der Faschingsparty im GRN-Betreuungszentrum Sinsheim

GRN-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter begeistern mit mitreißender Musikshow

Auch die Polonaise trug zur Faschingslaune im GRN-Betreuungszentrum Sinsheim bei. (Foto: GRN)

(zg) Die vielen lachenden Gesichter sprachen Bände: Auch in diesem Jahr präsentierten die GRN-Mitarbeiter für die Bewohner des GRN-Betreuungszentrums Sinsheim ein kunterbuntes, stimmungsvolles Karnevalsprogramm. Zur traditionellen Faschingsfete des GRN-Betreuungszentrums Sinsheim [am 18. Februar 2020] traten im Kasino der GRN-Gesundheitseinrichtungen in Sinsheim zahlreiche internationale Stars aus dem Showgeschäft auf. Der bislang noch weitgehend unbekannte Nachwuchs-DJ „Red Hat“ (alias Volker Gottschall, Küchenmanager) führte gekonnt durch ein Programm, das in der Region sicher einmalig war. Den Anfang machten „Smokie“ (alias Susanne Herbrik, Hauswirtschaftsleitung, und Michael Zeitler, Technische Abteilung) mit ihrem Welthit „Alice“. Die ausverkaufte Halle tobte und stimmte lautstark in „Who the f… is Alice“ ein. Tina Turner (alias Regina Schneider, Mitarbeiterin der Hauswirtschaft), die wie gewohnt temperamentvoll und mit schwindelerregenden High Heels auftrat, versetzte mit „Simply the best“ das Publikum in Ekstase.

Ein Höhepunkt jagte den anderen und so folgten auf „Die Prinzen“ (Susanne Herbrik als Sebastian Krumbiegel) mit „Küssen verboten“ eine für ihr Alter erstaunlich agile „Gitte Henning“ (alias Ina Hassert, Arbeitstherapie) mit ihrem Erfolgssong „Ich will ‘nen Cowboy als Mann“ und „Jürgen Drews“ (Michael Zeitler) – vermutlich schönheitschirurgisch optimiert – mit seinem „Bett im Kornfeld“. Natürlich durfte auch Publikumsliebling „Helene Fischer“ (alias Susanne Bayer, Küchenfee im Casino) mit „Atemlos“ nicht fehlen, die wie immer mit Anmut und hautengem Outfit glänzte. Nach dem Prinzenhit „Alles nur geklaut“, der gemeinsam von den Künstlern mit Bewohnern performed wurde, kochte schließlich die Stimmung bei „Abba“ (Susanne Herbrik und Ina Hassert) mit „Waterloo“ und bei „Dschinghis Khan“ mit ihrem gleichnamigen Hit über. „Leslie Mandoki“ (Michael Zeitler) bot mit seinem durchtrainierten Körper als Vortänzer wie gewohnt eine spektakuläre Show.

Doch nicht nur Musik aus den Charts wurde geboten. Die Karnevalsgesellschaft Kirchardt begeisterte das Publikum mit weiteren Höhepunkten. Die Tanzmariechen Jana (10 Jahre) und Lena (25 Jahre) boten mitreißende Tanzeinlagen und die Midi-Garde (10 bis 12 Jahre) bildete einen krönenden Abschluss. Die meisten hätten wohl gerne noch bis in den frühen Morgen gefeiert, denn das breite Musikspektrum von „Modern Talking“ bis „AC/DC“ hielt die Stimmung bis zum Schluss hoch. Doch auch die schönste Fete geht zu Ende. Und so traten die Künstler nach vielen Zugabe-Rufen noch einmal vor das begeisterte Publikum, um mit allen gemeinsam „I will hoam nach Fürstenfeld“ zu singen. Wiederholung nicht ausgeschlossen!

Quelle: Fabiola Just

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Veröffentlicht am 2. März 2020, 15:13
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