Gemeinschaftsschule ist für Epfenbach eine Chance!

(zg) Die beharrliche Arbeit vor und hinter den Kulissen hat sich gelohnt. Landtagsabgeordneter Thomas Funk (SPD) ist sehr froh, dass das Kultusministerium den gemeinsamen Antrag von Epfenbach und Helmstadt-Bargen auf Gemeinschaftsschule nun positiv entschieden hat. Damit verfügt die nähere Region neben Bammental, Meckesheim und Sinsheim nun über einen vierten Standort.

„Was lange währt, wird endlich gut!“, freut sich der Sinsheimer Parlamentarier mit den Gemeinden, aus deren bisherigen Werkrealschulen sich nun schrittweise eine Gemeinschaftsschule entwickeln kann. Nach den Sommerferien wird der Unterricht in der fünften Klasse an der Epfenbacher Merianschule starten. Zwei Jahre später steigt die Grafeneckschule dann mit der siebten Klasse ein. In den Kommunen wurde die Entscheidung mit Freude und Erleichterung aufgenommen, denn sinkende Schülerzahlen drohten die Schulstandorte mittelfristig zu gefährden. Mit einer Zusammenlegung und dem neuen Unterrichtsangebot besteht nun aber die berechtigte Hoffnung, dem entgegen zu wirken.

Anzeige Swopper„Allen Beteiligten, vor allem den engagierten Lehrkräften, den Eltern und ihren Kindern, wünsche ich einen guten Start und viel Erfolg für die Zukunft“, freut sich Thomas Funk mit den Verantwortlichen über diese Erfolgsaussichten. „Die Gemeinschaftsschule in Epfenbach und Helmstadt-Bargen wird die Chance eröffnen, dass Kinder entsprechend ihres Leistungsniveaus noch besser gefördert werden und länger gemeinsam lernen können.“

Denn die individuelle Förderung der Kinder steht im Mittelpunkt der neuen Bildungsphilosophie. So ermöglicht die Gemeinschaftsschule offene Bildungswege ohne Barrieren. Gemeinschaftsschulen verstehen sich als integrative Schulen, die Kinder statt sie zu sortieren, in einer gemeinsamen Schule jeweils zu ihrem individuellen Bildungsziel führt. Darüber hinaus ist Funk davon überzeugt, dass sich das große Engagement der Beteiligten für die Region auszahlen wird. „Ich verstehe die Gemeinschaftsschule auch als Angebot für den ländlichen Raum, dass trotz rückläufiger Schülerzahlen weiterhin alle Schulabschlüsse wohnortnah angeboten werden“, erklärte der Abgeordnete.

„Durch die anstehende Genehmigung bietet sich für Eltern in der Brunnenregion bereits für das Schuljahr 2016/17 eine neue Alternative bei der Wahl der weiterführenden Schule“, freut sich Thomas Funk und ist überzeugt, „dass das Angebot sicher gut ankommt.“

Quelle: Beate Metzler-Klenk

Veröffentlicht am 6. Februar 2016, 07:15
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