Mit dem Schatzsucher unterwegs

(zg) 4. Ökumenischer Narrengottesdienst am 23. Februar 2014

Unter den festlichen Klängen des Posaunenchors Oberacker zogen die Reihener Gardemädchen zusammen mit Prinzessin Laura I., Pfarrer Erhard Schulz und Inge Schreier von der katholischen Gemeinde in die festlich geschmückte Kirche zum 4. ökumenischen Narrengottesdienst ein.

In seiner Begrüßung griff Pfarrer Schulz schon das Thema des Gottesdienstes auf: „Schätze ausgrabe – das isch eine Freud. Deshalben lasst euch überrasche, liebe Leut.“ Das Bewegungslied „Hast du Freude, dann klatsche in die Hände……“  brachte alle Besucher in Schwung und Bewegung. Bevor der Schatzsucher auf Schatzsuche gehen konnte, lud Inge Schreier zum Hören auf gute Gedanken ein: An Grenzen gehen und den Schatz festhalten – Jesus, den Schatz des Lebens.

Ein schwungvolles Musikstück des Posaunenchors „The Black Pearl“ aus Pirates of the Caribbian leitete nun zur Schatzgräbersuche über. Der Schatzsucher mit Spaten und Laterne berichtete von dem großen Glück seines Lebens: „Dem Bauern Uhler sei Acker sollt ich umgrabe für de nächste Frühjahrssaat, und wie ich so grab und grab, da macht`s plötzlich: Rums! so dass isch alles zu spat.“  Und dann erzählte er, wie er die gefundene Schatzkiste wieder eingrub, um mit seinem gesamten Vermögen diesen Acker zu erwerben und dann bei Nacht und Nebel noch in derselben Nacht den Schatz auszugraben. „Mit dem Schatz im Acker erzählt unser Herr Jesus Christus meine Geschicht und stellt damit den wahren Schatz unseres Lebens, das Himmelreich, ins rechte Licht. So tief verborge wie der Schatz uff am Acker vom Bauern Uhler sei Erde, so tief heruntergekomme vom Himmel isch Gottes Sohn Jesus Christus auf diese Erde.“ Zum Schluss öffnete der Schatzsucher noch seine Kiste und zeigte den Gottesdienstbesuchern die Schätze, die vielleicht auch die ihren sind: Ball, CDs, Aktenkoffer, Wecker, Herz. „Eins isch ganz wichtig: all diese Schätze hier auf Erde, die muss de nit wegwerfe, um den wahren Schatz des Himmels zu erwerbe….. Nein all deine Schätze, was du hascht oder bischt, setz ein für den einen Schatz deines Lebens Jesus Christ.“ Mit Applaus und einem Musikstück des Posaunenchors wurde der Schatzsucher verabschiedet.

Die Fürbitten – von den Tänzerinnen der RCV-Garden gesprochen – leiteten zum Vater unser, Schlusslied und Segen über.

Beim anschließenden Sektempfang, der von den Reihener Landfrauen vorbereitet war, gab es noch Gelegenheit zur Begegnung und guten Gesprächen. „Das war ein toller Gottesdienst“, klang es aus manchem Mund.

Quelle: Magdalena Fritz

Veröffentlicht am 1. März 2014, 15:00
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