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Regionwetter ab – Dienstag, 03. März 2015

3. März 2015 | Allgemeines, Das Neueste

für Dienstag, 03.März 2015
Heute Mittag wechseln sich Wolken und Sonnenschein ab, es bleibt dabei trocken. Am Nachmittag und Abend verdichten sich im Nordwesten die Wolken und es setzt Regen ein. Die Höchstwerte erreichen 5 Grad im Bergland und knapp 13 Grad am Rhein. Der Wind weht mäßig, abends auch mit starken Böen aus Südwest, im Hochschwarzwald mit stürmischen Böen.

In der Nacht zu Mittwoch ist es stark bewölkt und in tiefen Lagen fällt etwas Regen, im Bergland Schnee. Vor allem oberhalb mittlerer Lagen kann es gebietsweise glatt werden. Die Temperaturen sinken auf 3 Grad am Rhein und -3 Grad im Bergland. Der Wind weht weiterhin mit starken Böen aus westlichen Richtungen, im Schwarzwald mit Sturmböen und Schneeverwehungen.

für Mittwoch, 04.März 2015
Am Mittwoch ist es großteils wechselnd bewölkt. Zeitweise treten vor allem im Süden Schauer auf, die kurzzeitig bis in tiefere Lagen Schnee oder Graupel bringen. Einzelne Gewitter sind möglich. Die Tageshöchsttemperatur liegt bei 2 bis 10 Grad. Der Westwind weht noch mit frischen bis starken Böen.

In der Nacht zu Donnerstag ist es wolkig bis stark bewölkt. Zwischendurch kommt es zu einzelnen Schauern, die im Laufe der Nacht bis in tiefe Lagen Schnee oder Graupel bringen. Am häufigsten sind sie im Bergland. Bei Tiefsttemperaturen zischen +1 bis -5 Grad kann gebietsweise Glätte auftreten. Auf Schwarzwaldgipfeln können stürmische Böen zu Schneeverwehungen führen.

für Donnerstag, 05.März 2015
Am Donnerstag sind bei meist starker Bewölkung wiederholt Schauer zu erwarten, die bis in tiefere Lagen als Schnee oder Graupel fallen. Mit Gewittern muss gerechnet werden. Abends lassen die Schauer von Nordwesten her nach. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 0 Grad im Bergland und 8 Grad im Rheintal. Es weht ein mäßiger, in Böen lebhafter, im Bergland auch stürmischer Nordwind.

In der Nacht zu Freitag lockert die Bewölkung von Nordwesten her auf und es bleibt meist trocken. Örtlich ist Nebel möglich. Mit Glätte muss gerechnet werden. Die Tiefstwerte liegen zwischen -1 und -7 Grad.

für Freitag, 06.März 2015
Am Freitag ist es nach Auflösung von Nebelfeldern wechselnd bis stark bewölkt. Es bleibt meist trocken. Die Temperatur steigt auf 3 Grad im Bergland und 9 Grad am Rhein. Der Nordwestwind weht schwach bis mäßig.

In der Nacht zum Samstag lockert die Bewölkung in der Westhälfte oft auf und es bildet sich Nebel. Im Osten bleibt es wolkiger, aber auch meist trocken. Örtlich kann Reifglätte auftreten. Die Luft kühlt sich auf 0 bis -6 Grad ab.

Deutschlandübersicht:

Offenbach, Dienstag, den 03.03.2015, 11:30 Uhr –
„Das Wetter der kommenden Tage? Einerseits und erst einmal wie gehabt, aber peu à peu schleicht sich der Frühling zu uns heran. Und – in krassem Gegensatz zu „Murphy’s Law“, wird wohl der Sonntag sehr freundlich und warm werden. Aber der Reihe nach….
Morgen gibt es Sonne und Wolken, wobei die Betrachtung der Verteilung über Deutschland einige Ungerechtigkeiten zutage fördert. Am freundlichsten ist ein Streifen, der von der Pfalz bis an die Neiße reicht. Dort ist man mit der Sonne per „Du“ und wird nur selten von Wolken gestört. So oder so ähnlich startet der Tag auch vom Niederrhein bis in den Berliner Raum bzw. nach Vorpommern – wohlgemerkt, dort er startet so, enden wird er wohl mit Schauern und eventuell auch kurzen Gewittern, die von Nordwesten hereinziehen. Und damit, also mit Schauern und kurzen Gewittern, ist auch das Wetter des erweiterten Nordseeumfeldes beschrieben, und zwar ganztägig! Allen, die davon betroffen sind, kann man zwei, nein drei Dinge zum Trost sagen:

Zwischen den Schauern im Norden kuckt auch mal die Sonne raus
Südlich des Mains ist es verbreitet den ganzen Tag bedeckt (Häme)
und
Die Temperaturen sind gerechter „verteilt“ als die Wolken, denn mit 5 bis 9 Grad als Höchsttemperatur muss man fast überall rechnen, in den Bergen bleibt es kälter, dort fällt, falls Niederschlag fällt, auch Schnee, dafür sind am Rhein vielleicht auch mal 10 Grad möglich.
Der Donnerstag wird dann vor allem im Norden freundlicher. Trocken und länger sonnig, dazu `ne frische Brise – das wär doch was für einen Bootsausflug, wen man denn Zeit hat. In der Mitte und im Süden dafür wechselhafter und etwas Schnee. Genau, Schnee, Regen gibt es nur am Nordrand der Mittelgebirge, sonst fallen Flocken, die sich aber – immerhin – im Tagesverlauf ans Erzgebirge und an die Alpen zurückziehen. Für Wintersportler, die die Osterfeiertage für einen Urlaub ins Auge gefasst haben, ist das eine gute Nachricht, immerhin zählt gerade zum Saisonende jede Flocke. Und da trifft es sich auch gut, dass es an den Alpen auch in der Nacht zu Freitag und am Freitag weiter schneit. Die Temperaturen bleiben dabei weitgehend unverändert. Da fragt man sich, wo denn der „schleichende Frühling“ bleibt. Nun, der Wind dreht allmählich die Richtung. Von West auf Nordwest, im Südosten sogar auf Nord (daher auch die Stauniederschläge an den Alpen und am Erzgebirge). Und das deutet auf s teigenden Luftdruck südwestlich von uns hin, und auch bei uns steigt von Südwesten her der Luftdruck an, es bildet sich also ein Hoch, ….
…das am Freitag über dem Süden unseres Landes liegt. Dort ist es dann freundlich, was in Baden und Württemberg, aber auch in Bayern, Schwaben und Franken Raum für spontane oder weniger spontane Ausflüge ins Freie (vielleicht irgendwas mit bzw. im Schnee?) lässt. Aber: Mit Höchsttemperaturen um 5 oder 6 Grad ist es dort vergleichsweise frisch. Die warme Luft, die sich von Frankreich nähert, zielt nämlich auf den Nordwesten. Niederrhein und Emsland, so heißen die „Temperaturbegünstigten“ im Lande, „hier und da werden dort“ die 10 Grad erreicht oder knapp überschritten. Wermutstropfen: Im Norden und Osten ziehen dichte Wolken mit Regen durch. Aber wer die Dinge sehr positiv sieht, wird sich schon über Regen anstelle von Schnee freuen (der nur noch im höheren Erzgebirge fällt).

Der Trend zu höheren Temperaturen und insgesamt stabilerem Wetter hält auch am Wochenende an. Trocken und oft freundlich wird es dann meist sein. Und die Temperaturen steigen. Am Samstag um 12 Grad im Norden und um 10 Grad im Süden. Und am Sonntag dann verbreitet bis an die 15 Grad, lokal vielleicht auch mehr. Bis dahin ist es natürlich noch ein wenig hin, und im Detail unterscheiden sich die Modelle auch noch. Allerdings auch nur im Detail – dass es freundlicher und wärmer wird scheint klar. Und somit kann man tatsächlich am Wochenende mit einem ersten Besuch des Frühlings rechnen. „

Quelle: DWD

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