Regionwetter ab – für Dienstag, 29.Dezember 2015

für Dienstag, 29.Dezember 2015
Heute Vormittag ist es gebietsweise noch neblig und streckenweise glatt. Im Tagesverlauf lösen sich Nebel- und Hochnebelfelder nach und nach auf, zäh halten können sie sich in Teilen des Rheintals sowie zwischen Ostalb und Bodensee. Abseits davon zeigt sich häufig die Sonne. Die Tageshöchsttemperatur liegt zwischen 2 und 5 Grad bei zähem Nebel oder Hochnebel und örtlich bis 10 Grad am Oberrhein. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Südost bis Südwest.
In der Nacht zu Mittwoch breiten sich Nebel und Hochnebel wieder aus. Ansonsten ist es gering bewölkt. Die Tiefsttemperaturen liegen zwischen +3 Grad in einigen begünstigten Niederungen und -4 Grad Richtung Allgäu. Örtlich ist mit Glätte zu rechnen.

für Mittwoch, 30.Dezember 2015
Der Mittwoch startet häufig trüb durch Nebel oder Hochnebel, teils zeigt sich schon die Sonne. Im Tagesverlauf setzt sich die Sonne etwas öfter durch, im Rheintal, Richtung Franken sowie zwischen Donau und Bodensee kann sich zäher Hochnebel lange halten. Die Höchstwerte liegen zwischen 2 Grad an der Donau und örtlich bis 8 Grad mit Sonnenschein im Markgräflerland. Der Wind weht schwach bis mäßig, nach Nordosten in Böen frisch und kommt meist aus östlichen Richtungen.
In der Nacht zu Donnerstag breiten sich Nebel- und Hochnebelfelder wieder aus, ansonsten ist es meist gering bewölkt. Die Temperatur geht auf +2 bis -4 Grad zurück. Örtlich besteht Glättegefahr durch Reif.

für Donnerstag, 31.Dezember 2015
Am Donnerstagvormittag (Silvester) halten sich einige Nebel- und Hochnebelfelder vor allem südlich der Alb zäh. Sonst schaut noch zeitweise die Sonne hervor, ehe von Frankreich her im Tagesverlauf vermehrt Bewölkung hereinzieht. Zum Mittag setzt am Rhein Regen ein und breitet sich im weiteren Tagesverlauf nach Osten aus, wobei es ganz im Osten bis zum Abend trocken bleibt. In den höchsten Schwarzwaldlagen fällt Schnee. Die Temperatur erreicht Werte zwischen 2 Grad in Oberschwaben und bis zu 8 Grad im Breisgau. Dazu weht ein schwacher bis mäßiger Wind, der im Norden meist aus östlichen, sonst aus unterschiedlichen Richtungen kommt.
In der Nacht zu Freitag regnet es bei starker Bewölkung häufig, in den höchsten Lagen der Alb sowie im höheren Schwarzwald geht der Regen in Schnee über. Ganz im Osten ist anfangs gefrierender Regen möglich. In der zweiten Nachthälfte lassen die Niederschläge von Westen her nach. Die Tiefstwerte liegen zwischen +4 Grad am Rhein und -1 Grad Richtung Bayern. Streckenweise muss mit Glätte gerechnet werden.

für Freitag, 01.Januar 2016
Am Freitag (Neujahr) ist es stark bewölkt bis bedeckt. Im Südosten fällt anfangs noch etwas Regen, in den Hochlagen Schnee. Sonst bleibt es weitgehend niederschlagsfrei. Die Höchstwerte liegen zwischen 2 Grad im Bergland und 7 Grad im Rheintal. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Bergland in Böen zeitweise frisch aus westlichen Richtungen.
In der Nacht zu Samstag bleibt es gebietsweise stark bewölkt, teils lockern die Wolken auf und es bildet sich Nebel oder Hochnebel. Die Tiefstwerte liegen zwischen +3 und -2 Grad. Streckenweise ist Reifglätte zu erwarten.

Deutschlandübersicht:

Offenbach, Dienstag, den 29.12.2015, 11:30 Uhr –
„Hoch CHRISTINE sorgt hierzulande für ein ruhiges Ausklingen des Jahres 2015. Dabei zeigt sich das bekannte Zusammenspiel aus Wolken, Nebel und Sonnenschein. Niederschlag ist heute und am morgigen Mittwoch nicht zu erwarten. Dabei ist es nicht mehr ganz so mild wie an den Vortagen. Im Westen und Südwesten können nochmal bis 11 Grad erreicht werden, Im Nordosten und in Nebelgebieten bleibt es bei Temperaturen zwischen 1 und 5 Grad deutlich kälter.
Der Silvestertag und auch die Neujahrsnacht bleiben nicht überall trocken. Der Tag startet im Osten sonnig, sonst halten sich dagegen dichte Wolken und im Westen fällt Regen. Dieser Regen kommt im Tagesverlauf langsam ostwärts voran und erreicht in der Nacht zum 1. Januar die Osthälfte. Während der Jahreswechsel im Westen und Nordwesten also weitgehend trocken ablaufen sollte, muss im Osten und Südosten an den Regenschirm gedacht werden. Zudem herrschen dort gebietsweise Minusgrade, so dass Schneeregen oder gefrierender Regen mit Glatteisbildung möglich sind.
Im neuen Jahr wird es auch in den weiteren Landesteilen merklich kälter. Im Osten, Südosten und voraussichtlich auch im Norden gibt es dann sogar Dauerfrost. Wie weit die sibirische Kaltluft nach Westen und Südwesten vordringen kann, ist derzeit noch unsicher. Bei zeitweiligen Niederschlägen sollte man sich zumindest im Osten, Südosten, in den Mittelgebirgen und auch in den Alpen auf etwas Neuschnee einstellen. „

Quelle: DWD

Veröffentlicht am 29. Dezember 2015, 23:43
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