Regionwetter ab – für Sonntag, 31.Januar 2016

für Sonntag, 31.Januar 2016
Heute Mittag fällt im Süden verbreitet Regen, oberhalb 600 m Schnee. Im Norden ziehen bei meist dichter Bewölkung einzelne Regenschauer durch. Am Nachmittag breitet sich der Niederschlag auf das ganze Land aus und von Südwesten her steigt die Schneefallgrenze rasch über die höchsten Gipfel an, wodurch gebietsweise mit einem Unwetter durch starkes Tauwetter gerechnet werden muss. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 4 Grad im Bergland und 12 Grad am südlichen Oberrhein. Der lebhafte Südwestwind frischt bis zum Abend erneut stark bis stürmisch auf. Im Bergland muss mit Sturmböen, im Hochschwarzwald mit schweren Sturmböen, auf den höchsten Gipfeln mit einzelnen orkanartigen Böen gerechnet werden.

In der Nacht zu Montag regnet es bei dichter Bewölkung zunächst noch verbreitet. In der zweiten Nachthälfte lässt der Regen nach. Die Tiefstwerte liegen zwischen 9 und 2 Grad. Es treten verbreitet stürmische Böen, im Schwarzwald und auf der Alb Sturmböen auf. In den Hochlagen des Schwarzwaldes sind schwere Sturmböen zu erwarten, wobei auf den höchsten Gipfeln mit einzelnen orkanartigen Böen zu rechnen ist.

für Montag, 01.Februar 2016
Am Montag ist es am Vormittag stark bewölkt und gelegentlich fällt besonders im Bergland noch etwas Regen. Am Nachmittag lockert die Bewölkung von Süden her bis zur Alb auf und es bleibt dann niederschlagsfrei. Die Höchstwerte erreichen 9 Grad im Bergland und bis zu 17 Grad im Markgräfler Land. Der mäßige Südwestwind lebt in Böen wieder stark bis stürmisch auf, im Bergland kommt es zu Sturmböen, auf den höchsten Schwarzwaldgipfeln zu einzelnen orkanartigen Böen.

In der Nacht zu Dienstag ist es im Süden anfangs noch klar, sonst ist es stark bewölkt und hier und da können ein paar Tropfen fallen. Die Luft kühlt auf 10 bis 4 Grad ab. Es treten im Bergland, sowie im Nordosten auch im Flachland starke bis stürmische Böen auf. In Schwarzwaldhochlagen kommt es zu Sturmböen, auf exponierten Gipfeln zeitweise zu schweren Sturmböen.

für Dienstag, 02.Februar 2016
Am Dienstag dominieren die Wolken, Chancen auf Sonne gibt es nur vereinzelt. Ab Mittag regnet es im Norden leicht, sonst bleibt es trocken. Es bleibt ungewöhnlich mild bei Maximaltemperaturen von 7 Grad im Bergland und 15 Grad am Rhein. Der Südwestwind bläst bis ins Flachland mit starken bis stürmischen Böen, auf den höchsten Schwarzwaldgipfeln mit schweren Sturmböen.

In der Nacht zu Mittwoch ist es überwiegend bedeckt und von Norden her breitet sich Regen, im Bergland Schneefall aus. Entsprechend ist mit Glätte zu rechnen. Die Temperatur geht auf 7 bis 2 Grad zurück. Der Südwestwind lässt etwas nach und weht bis ins Flachland mit starken Böen, im Bergland mit Sturmböen.

für Mittwoch, 03.Februar 2016
Am Mittwoch ist es wolkig bis stark bewölkt und es ziehen leichte Schauer durch, die im Bergland als Schnee fallen. Die Tageshöchsttemperatur liegt zwischen 4 Grad im Bergland und 11 Grad am Hochrhein. Der schwache bis mäßige Westwind weht in den Hochlagen des Schwarzwaldes mit stürmischen Böen, starke Böen treten bis in die Niederungen auf.

In der Nacht zu Donnerstag kommt es bei durchwegs dichten Wolken bis in mittlere Lagen zu Schneeschauern, in tiefen Lagen gehen sie meist in Form von Regen nieder. Mit Glätte ist zu rechnen. Die Temperatur sinkt auf +3 bis -3 Grad. Weiterhin kommt es zu starken, im Bergland vereinzelt zu stürmischen Böen aus West.

Deutschlandübersicht:

Offenbach, Sonntag, den 31.01.2016, 11:30 Uhr –
„Zwischen tiefem Luftdruck über dem Nordatlantik und Nordeuropa – dominierend ist hier das Island-Sturmtief NORKYS – sowie einer sich von den Azoren bis in den westlichen Mittelmeerraum erstreckenden, namenlosen Hochdruckzone, verläuft eine westliche bis südwestliche Strömung, die milde Meeresluft heranführt, so dass derzeit vielerorts zweistellige Tageshöchsttemperaturen auftreten können. Der Verlauf der Frontalzone als Grenzbereich zwischen polaren und milden Luftmassen über dem nördlichen Mitteleuropa sorgt bei uns allgemein für regnerisches und windiges bis stürmisches Wetter. Im Bergland und an der Nordsee sind Sturmböen, in exponierten Höhenlagen schwere Sturmböen, teils auch Orkanböen zu erwarten. Das unwetterartige Tauwetter im Bergland Süddeutschlands dauert zunächst noch an. „

 

Quelle: DWD

Veröffentlicht am 31. Januar 2016, 16:00
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