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Zweite Welle kommt in GRN-Klinik Sinsheim an

10. November 2020 | Das Neueste, Gesundheit, Photo Gallery

Steigende Infektionszahlen / Lage noch beherrschbar

Dr. Berentelg ist Chefarzt der Inneren Medizin und Ärztlicher Direktor der GRN-Klinik Sinsheim

(zg) Die bundesweit wachsende Rate Corona-Infizierter geht auch an der GRN-Klinik Sinsheim nicht spurlos vorüber. Die Zahlen bestätigter Fälle auf der Isolierstation und der Intensivstation steigt täglich. Waren am Montag und Dienstag noch sechs bestätigte Fälle gemeldet, stieg die Zahl zum heutigen Donnerstag auf zwölf isolierte Patienten mit positivem Covid-19-Test in der Klinik und der Geriatrischen Reha an.

In der Geriatrischen Rehabilitation Sinsheim haben zu den sieben positiv getesteten Patienten auch drei Mitarbeiter einen positiven Abstrich. Nach dem bestätigten Fall eines Mitarbeiters, der keinerlei Symptome gezeigt hatte, waren sicherheitshalber alle dort untergebrachten Patienten sowie Mitarbeiter getestet worden.

„Wir sind froh, dass nicht mehr Patienten betroffen sind“, sagt Dr. Johannes Berentelg, Chefarzt der Inneren Medizin und Ärztlicher Direktor der GRN-Klinik Sinsheim. Dass die bundesweit steigenden Zahlen Corona-Infizierter jetzt auch in den gesundheitlichen Einrichtungen ankommen, wundert ihn nicht. „Das ist wohl leider nicht vermeidbar. Wir sind kein Elfenbeinturm, von dem alles fernbleibt.“

Wichtig sei ihm, rechtzeitig und besonnen zu handeln. „Das haben wir gemacht. Nach dem positiven Abstrich sind umgehend alle Kontaktpersonen getestet und isoliert worden. Das strikte Einhalten der Corona-Maßnahmen wie Tragen eines Mund-Nase-Schutzes sowie der Abstands- und Hygieneregeln hat sicherlich Schlimmeres verhindert.“

Die Zahlen der Infizierten, nicht nur in Sinsheim, sondern bundesweit, geben Anlass zu entschlossenem Handeln. In einer Krisensitzung werden Geschäftsführung, Klinikleiter und Ärztliche Direktoren am Freitag über weitere Maßnahmen beraten. Denkbar sind dann wieder strengere Besuchsregeln sowie die Reduzierung nicht notwendiger Operationen, um Kapazitäten auf den Intensivstationen freizuschaufeln.

Quelle: Tina Bergmann

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