Bleiben Sie informiert  /  Dienstag, 05. Mai 2026

Informationen von Hier

Termine, Adressen, Vereine,
Lokalpolitik, Berichte und
Wirtschaftsinformationen

Direkt zur Redaktion

[email protected]

Missbrauch verhindern: Kindern sichere Wege zeigen

7. April 2016 | Allgemeines, Das Neueste

Kinder wollen und sollen ihre Umwelt ohne ihre Eltern erkunden. Den Weg zum benachbarten Spielplatz, zum Freund oder zur Freundin in der nächsten Straße oder schlicht zur Schule allein zu meistern, gibt Selbstbewusstsein. Doch Meldungen darüber, dass Kinder auf der Straße, dem Spielplatz oder auf dem Schulweg von Fremden angesprochen werden, beunruhigen alle Eltern und Erziehungsverantwortlichen. Die Polizei hat daher Verhaltensregeln für den Schulweg und die Freizeit aufgestellt, die Eltern ihren Kindern mit auf den Weg geben können.
Anzeige Swopper– „Nein“-Sagen: Kinder müssen auch Erwachsenen gegenüber „nein“ sagen dürfen. Sie sind nicht verpflichtet, mit Fremden zu reden oder Auskünfte zu geben. Aber jedes Kind hat seine eigene Art „nein“ zu sagen. Ängstigen Sie Ihr Kind nicht, aber sagen Sie ihm immer wieder, dass es ohne Ihre Erlaubnis mit niemandem mitgehen noch in dessen Auto steigen darf. Ihr Kind sollte Ihnen erzählen, wenn es zum Mitgehen oder Mitfahren aufgefordert wurde oder dies trotz Ihres Verbots getan hat.

– Die Gruppe schützt: Schicken Sie Ihr Kind möglichst nicht allein, sondern in kleinen Gruppen zusammen mit anderen Kindern zur Schule oder zum Spielplatz. Halten Sie es zur Pünktlichkeit an.

– Verlässliche Ansprechstellen suchen: Zeigen Sie Ihrem Kind auf dem Schulweg und in der näheren Umgebung verlässliche Ansprechstellen oder so genannte Rettungsinseln, wo es sich Hilfe holen kann auch bei Regen oder Verletzung durch Sturz etc. „Rettungsinseln“ sind beispielsweise: ein Einzelhandelsgeschäft, in dem es bekannte Mitarbeiter ansprechen kann, eine Arztpraxis oder eine Bankfiliale.

Erklären Sie Ihrem Kind, wie es sich im Notfall verhalten soll, zum Beispiel: andere Erwachsene ansprechen und um Hilfe bitten, laut um Hilfe schreien oder mit dem Handy 110 wählen.

Weitere Informationen für Eltern und Kinder hat die Polizei auf ihrer Internetseite www.missbrauch-verhindern.de zusammengestellt. Die Broschüre „Missbrauch verhindern!“ ist in (Kriminal-)Polizeilichen Beratungsstellen kostenlos erhältlich oder kann heruntergeladen werden unter: www.polizei-beratung.de/medienangebot/medienangebot-details/detail/194.html

Quelle: Polizeiliche Kriminalprävention

 Sinsheim – Veranstaltungen / Gewerbe

Werbung

Hier könnte Ihr Link stehen

Themen

Zeitreise

Archiv

Hier könnte Ihr Link stehen

Sinsheim Veranstaltungen

Das könnte Sie auch interessieren…

Woran erkennt man einen qualitativen Parkettboden?

Woran erkennt man einen qualitativen Parkettboden? Bei der Auswahl von einem neuen Fußboden kommen diverse Bodenarten infrage, doch nicht selten fällt die Aufmerksamkeit bei der Online-Suche im Internet auf Parkettböden. Es gibt viele Gründe, welche für einen...

36-Jähriger nach Drogenfund bei Durchsuchung in Untersuchungshaft

Ein 36-jähriger Mann aus Hoffenheim sitzt nach einer Wohnungsdurchsuchung wegen des Verdachts auf Drogenhandel in Untersuchungshaft. Ausgangspunkt der Ermittlungen war eine Strafanzeige im Juli 2025. Darin wurde angegeben, dass der Mann trotz Bezugs von Bürgergeld...

Erstes „Singen in der Allee“ 2026

„Singen in der Allee“ 2026 – gemeinsames Musizieren in Sinsheim Am Mittwoch, den 29. April 2026, startet in Sinsheim erneut das beliebte „Singen in der Allee“. Von 17:00 bis 18:00 Uhr sind alle Singbegeisterten eingeladen, gemeinsam vor der Musikschule zu singen. Die...