Füreinander da sein, voneinander lernen

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des GRN-Betreuungszentrums Sinsheim feierten Dienstjubiläum und Beginn des Ruhestands

Marianne Schwalb (Jubilarin, 40 Jahre), Yvonne Sonnenfroh (Jubilarin, 25 Jahre), Erna Mandau (Ruhestand), Gabriele Straschil (Ruhestand), Sofia Hermann (Ruhestand), Rudolf Bender (Ruhestand), Josef Schall (Ruhestand). (Foto: GRN)

(zg) Ende Januar fand sich in der Cafeteria des GRN-Standorts Sinsheim eine bunte Runde von Menschen zusammen, um gemeinsam Dienstjubiläum oder den Beginn des Ruhestands zu feiern: Fünf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem GRN-Betreuungszentrum Sinsheim waren in den vergangenen Monaten in den Ruhestand getreten, eine Kollegin beging ihr fünfundzwanzigjähriges, eine weitere sogar ihr vierzigjähriges Jubiläum im öffentlichen Dienst. Gemeinsam mit ihren Vorgesetzten ließen sie bei Kaffee, Kuchen und anderen Leckereien die vergangenen Jahre Revue passieren und tauschten sich über zukünftige Pläne aus.

„Sie können stolz auf das sein, was Sie in der Vergangenheit geleistet haben, und ebenso stolz in die Zukunft blicken“, betonte Elvira Rudischer-Weckesser, Gesamtbetriebsratsvorsitzende der GRN Gesundheitszentren Rhein-Neckar, in ihrer Rede für die Jubilare. Den Neu-Ruheständlern wünschte sie alles Gute für die kommende Zeit. Karin Schröter, Leiterin des Betreuungszentrums, Volker Gottschall, Küchenmanager, und Alejandra Canciani, Vorarbeiterin im Reinigungsdienst, dankten ihren jeweiligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit sehr persönlichen Worten für ihr jahrelanges Engagement in den Bereichen Küche, Reinigung und Verwaltung. Deutlich wurde bei allen, dass beide Seiten – Vorgesetzte und Mitarbeiter*innen – über die Jahre hinweg immer füreinander da waren und auch voneinander gelernt haben. Und dass nicht nur die Mitarbeiterin oder der Mitarbeiter in ihren Funktionen, sondern auch die Menschen mit ihrer ganz individuellen Lebensgeschichte gesehen werden. Die persönliche Verbundenheit drückte sich nicht zuletzt in der einen oder anderen Träne aus, die angesichts des beruflichen Abschieds floss – aber auch in fröhlichem Gelächter beim Fotoshooting und im zwanglosen Austausch bei Windbeuteln und Kaffee.

Quelle: Stefanie Müller

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Veröffentlicht am 4. Februar 2020, 19:42
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