Die Geschichte von Weiler

Der Sinsheimer Stadtteil Weiler liegt zwischen Heidelberg und Heilbronn im Kraichgauer Hügelland. Weiler wurde erstmals 1213 erwähnt und war im 13. und 14. Jahrhundert im Besitz von Grafen und Pfalzgrafen. Die Herren von Venningen, ein altes Kraichgauer Rittergeschlecht, erhielten die Burg Steinsberg und den Ort Weiler als pfälzisches Lehen. Die Burg Steinsberg selber wird als „Kompass des Kraichgaus“ bezeichnet und steht auf dem Basaltkegel des vor über 60 Millionen Jahren erloschenen Vulkans. Von der frühen Burg gibt es keine sichtbaren Zeugnisse mehr. Obwohl im Bauernkrieg zerstört, wurde das Areal wieder aufgebaut und verfiel erst nach der Vernichtung durch Blitzschlag Ende des 18. Jahrhunderts. 1971 wurde Weiler nach Sinsheim eingemeindet. Von 1973 an ist die Burg im Besitz der Stadt Sinsheim, die seither erhebliche Mittel für ihre Restaurierung aufgewendet hat. Zu Weiler gehören über 2000 Einwohner die dank der Gewerbeansiedlung auch gut dort leben können. Zu den Veranstaltungen in jedem Jahr gehören Burgfestspiele, Konzerte und die Sinsheimer Kulturtage.

Quelle: Stadt Sinsheim und Wikipedia

Veröffentlicht am 23. Juni 2012, 15:33
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